Montag, 07.08.2006
Schluss mit Spam
Donnerstag, 27.04.2006
Mal was ganz anderes ...
Nach monatelanger Pause mal ein vollkommen artfremder Blog-Eintrag zu einem Link, über den ich zufällig gestossen bin. Er führt zu einer (ungewöhnlichen) ebay Auktion, die schon abgeschlossen ist, aber durchaus noch einen Besuch wert ist. Auch die Fragen und Antworten zum Artikel sollte man sich zu Gemüte führen ;-)
Hier der Link zum Geistesblitz!
Demnächst dann wieder mehr sachgebundene Beiträge ..
Sonntag, 25.12.2005
Frohe Weihnachten ...
... wünschen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten sowie allen Besuchern unseres Blogs.Mittwoch, 30.11.2005
Kleiner Rückblick ...
... auf den Umzug (mit leichter Verspätung Letztendlich hat alles prima geklappt. Als erstes ist unser Telefonanschluss "umgezogen" und man glaubt es kaum: es hat alles funktioniert! In der Nacht zum Freitag war der Telefonanschluss in der alten Wohnung zunächst abgeschaltet worden, damit er am Freitag im neuen Haus zugeschaltet werden konnte. Witzigerweise ging aber DSL noch bis Freitag nachmittag gegen 14 Uhr. Um 16 Uhr führte ich dann meine Anschlusstests im neuen Haus aus und auf Anhieb funktionierten Telefon und DSL. War auch bitter nötig, da ich prompt einen Servicefall zu erledigen hatte ...
Am Samstag hatten wir dann ein Superwetter. Gegen Mittag klarer Himmel mit Sonnenschein, was die Kälte vertrieb. Für den Umzug hatte ein Nachbar meiner Eltern sein Dienstfahrzeug ausgeliehen. Die Hebebühne kam professionell zum Einsatz: Beim Beladen (s.o.) wurde die drei Treppenstufen zum Hof eingespart, beim Entladen wurden noch drei Bohlen gelegt, so dass wir uns 8 Stufen sparten und der Keller quasi ebenerdig zu erreichen war.

Das war auch bitter nötig. Unsere Möbel sind zum grössten Teil zwar alle zum Selberschrauben ("Parador", wem das etwas sagt), dadurch hielt sich der Transport von schweren und sperrigen Möbeln in Grenzen. Gleichzeitig bedeutet das aber: viel Laufen. Dazu kamen noch über 100 Umzugskartons. Nach acht Stunden befanden sich dann aber alle wichtigen Dinge im Haus.
An dieser Stelle nochmal allerherzlichsten Dank an unsere Eltern, meine Schwester Kathrin und an Onkel Martin, Rainer, Richard und Otto sowie Annemarie. Wir wissen zu schätzen, was Ihr an dem Samstag geleistet habt.
Sonntag, 27.11.2005
Drin!
Der Umzug hat dank tatkräftiger Unterstützung prima geklappt. Nochmal herzlichen Dank an alle!
Morgen dann mehr, die letzten Tage waren doch relativ heftig ...
Donnerstag, 24.11.2005
Hinterher ist man immer schlauer
Etwas "verzockt" haben wir uns bei der Tapete im Erdgeschoss-Flur: Die Streifentapete links harmoniert nicht zwingend zur Decke und ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, links wie rechts zu tapezieren: Oben uni und unten die Streifen als Lamperie.Ich hoffe, mich morgen wieder an dieser Stelle melden zu können: Die Telekom legt heute noch unseren Telefonanschluss lahm, um ihn dann morgen im neuen Heim zu aktivieren. Hoffentlich haut das hin ...
Mittwoch, 23.11.2005
Villa Hennermann, die 250ste
Zwei Meilensteine gibt es heute zu vermelden: den 250ten Blogg-Eintrag und die Fertigstellung des OG.Nachdem gestern ein Service-Mitarbeiter unserer Hausbaufirma die letzten Restarbeiten ausführte, ist unser Bad jetzt endlich auch fertig. Parallel dazu habe ich den Flur im OG tapeziert, so dass dort schon mal die Zimmertüren alle gesetzt werden konnten.
Morgen kommt dann der Flur im EG und am Freitag der im Keller dran. Just in Time für den Einzug am Samstag
Dienstag, 22.11.2005
Die Schüssel sitzt
.. und ist laut zuverlässigen Augenzeugen auch funktionsfähig. Da sich aktuell noch kein Fernseher im Haus befindet, testete die Elektrofirma alle acht Anschlüsse mit einem kleinen Mini-Gerät. Empfangen wird Astra, für evtl. später nötige Aufrüstung haben wir uns gleich vier zusätzliche Kabel von der Garage ins Haus legen lassen.Nun gilt es einen vernünftigen Receiver für das digitale Vergnügen aus dem All zu finden. Hat einer der Mitlesenden zufällig einen Tipp, was das taugt?
:-(((
Glücklicherweise lässt sich bei blogg.de derartiger Müll ruckzuck löschen.
Montag, 21.11.2005
Borten-Mania
Von fertig bis fast fertig reicht noch die Palette an Zimmern. Gemeinsam ist allen, dass überall Bordüren zum Einsatz kommen.Oben seht Ihr Jakobs, unten Daniels Zimmer. Die ersten Spielsachen sind auch schon da
Hier nun Annettes Zimmer; hier wird es etwas "blümeranter".
Die Küche bekommt nur im Eckbankbereich eine Bordüre.
Das Wohnzimmer - unendliche Weiten ...
Last but not least: Das Mu(lti)Fu(nktions)Zi(mmer) im Keller
Sonntag, 20.11.2005
Hugh!
Einen leicht indianischen Touch verbreiten die Tapeten in meinem künftigen Arbeitszimmer Vom Abluftrohr ist glücklicherweise auch bei laufender Belüftung nichts zu hören (im Gegensatz zum Auslass).
Samstag, 19.11.2005
Es werde Luft
Nachdem nun alle Böden verlegt sind und damit die Arbeiten, bei denen viel Holzstaub erzeugt wird, abgeschlossen sind, haben wir heute die Lüftungsanlage in Betrieb gesetzt. Erste Erkenntniss: Im "Winterbetrieb" gibt es nur die Gebläsestufen 2 und 3, für Stufe 1 muss in den "Handbetrieb" geschaltet werden.Freitag, 18.11.2005
Hier fehlt was
... und zwar ein Lichtschalter. Wir können nämlich vom Keller aus nicht das Licht im EG Flur schalten (umgekehrt funktioniert's).Prinzipiell ist das zwar kein Problem, da das Licht vom Kellerflur ausreicht um dann im EG das Licht einzuschalten. Dumm wird es nur, wenn man im Keller ist und dann das Licht im EG ausschalten will ...
Donnerstag, 17.11.2005
Etappenziel erreicht
Alle Zimmer sind nun tapeziert, es bleiben "nur" noch die Flure und das Treppenhaus übrig. Die Parkett- und Laminatböden sind auch fast alle verlegt, es fehlen noch das MuFuZi im Keller und ca 1,5 im Wohnzimmer.
Bis zum Umzugstermin (Samstag nächste Woche) bleibt allerdings noch einiges zu tun: Die Sockelleisten fehlen noch in allen Zimmern und die Hälfte der Türen ist noch zu setzen.
Dienstag, 15.11.2005
Die blonde Kathrein
... wird bei uns nicht gegeben: unsere Kathrein wird rot-braun Da an unserer zukünftigen Adresse kein Kabelanschluss verfügbar ist, mussten wir notgedrungen den Einstieg ins Satelliten-Zeitalter vollziehen. Notgedrungen deshalb, weil wir mit der Bildqualität im Kabel eigentlich immer sehr zufrieden waren und nicht sicher sind, was uns hier (vor allem bei den privaten Sendern) zukünftig erwartet. Allerdings gibt's dafür dann auch Pro 7 in Dolby Digital. Hmmm ...
Montag, 14.11.2005
Step by Step
Am Wochenende haben wir im OG die Bordüren geklebt; hier der Blick ins Schlafzimmer, das nun bis auf die Sockelleiste ebenfalls fertig ist.Über der Tür ist im Übrigen der Lüftungsauslass für die Zuluft zu erkennen.
Sonntag, 13.11.2005
Guter Mond, du scheinst so helle ...
.. (in Abwandlung deutschen Liedguts Die noch fehlende Aussenbeleuchtung machte sich in den letzten Wochen immer stärker bemerkbar: abends war es fast schon gemeingefährlich, sich nach getaner Arbeit vom EG aus nach unten Richtung Strasse zu begeben. Vom Keller aus ging es gerade noch. Insofern tat uns die letzten Nächte der zunehmende Mond gute Dienste: bei sternklarer Nacht leuchtete er die Wege gut aus.
Was lernen wir daraus? Bis zum nächsten Neumond muss die Aussenbbeleuchtung installiert sein
Samstag, 12.11.2005
Jolly Jumper lacht sich scheckig ...

.. und Jakob strahlt auch über das ganze Gesicht
Jetzt fehlen nur noch die Sockelleisten und dann können wir mit dem Einräumen beginnen.
Freitag, 11.11.2005
"Wo sind denn die Knöpfe?"
... lautet eine schon mehrfach geäüßerte Frage des einen oder anderen Besuchers.Knöppe gibts bei unserer Herdplatte nicht mehr, ist ein sog. "Autark-Kochfeld". Das macht das Putzen in dem Bereich wunderbar einfach. Auf ein Induktionskochfeld hatten wir aus Kostengründen verzichtet.
Donnerstag, 10.11.2005
Keine Säcke mehr nötig
Die ersten Türen im EG sind montiert, hier ein Blick auf unsere Küchentür (die Rosette fehlt noch).Die Doppeltür zum Wohnzimmer hat dieselben Glaseinsätze.
Die ursprüngliche Befürchtung, der Türrahmen müsste wegen der Arbeitsplatte eingeschnitten werden, erfüllte sich nicht; es sind sogar noch ein paar Millimeter Luft übrig
Mittwoch, 09.11.2005
Finito
Dienstag, 08.11.2005
Ahorn und Buche
Gemeint sind unsere Zimmertüren, die im Keller in Ahorn und im EG und OG in Buche ausgeführt werden. Die wurden heute nämlich geliefert.Da das Gerüst um die Garage einen vernünftigen Transport ins Haus stark behinderte und die Garage selbst aber ohne Tor nicht unbedingt ein sicherer Lagerort ist, wurde das Gerüst in einer Nacht-ohne-Nebel-Aktion heute abend zerlegt und das Zwischenlager damit wieder aufgelöst.
Glücklicherweise war die letzten beiden Tage gutes Wetter gewesen, so dass die Garagen-Balken alle gestrichen werden konnten und das Gerüst auch nicht mehr benötigt wurde.
Mal sehen, ob unser Timing auch weiterhin so gut bleibt
Tarnung ist alles
Ein bischen Verwirrung gab es neulich im Gästebad im Keller.Rechts vom Waschbecken freuten wir uns zwar über den Lichtschalter für die Spiegel-Beleuchtung, dafür vermissten wir aber eine Steckdose: die war nämlich im gesamten Raum nicht zu finden.
Nachdem wir uns weiter wunderten, warum die Spiegel-Beleuchtung auch noch von der Tür aus geschaltet werden konnte, kam uns die tolle Idee, den damit doch eigentlich überflüssigen Lichtschalter am Becken einfach gegen eine Steckdose austauschen zu lassen.
Ein Anruf bei unserem Bauleiter ergab, dass dieser bei Bedarf sogar zaubern kann: Er klärte uns nämlich auf, dass das gar kein Lichtschalter sei, sondern eine gegen Spritzwasser geschützte Steckdose im Lichtschalter-Look
Montag, 07.11.2005
Der Tipp der Woche
Ein Baublog soll ja unter anderem auch Tipps geben, von denen andere künftige Bauherren profitieren können. Heute wollen wir diesen Aspekt mal berücksichtigen Aktuell stehen wir vor dem "Problem", dass zwischen den einzelnen Zimmern Übergänge zwischen zwei verschiedenen Bodenbelägen (z.B. Fliesen und Parkett) zu bewältigen sind. Dies geschieht bei uns mittels einer Übergangsschiene, die am Boden befestigt wird. Da wir in EG und OG Fussbodenheizung haben, sind wir bei der Verlegung der selben durchs Haus gegangen und haben die Lage der einzelnen Rohre Raum für Raum festgehalten, bei den Türen sogar mit Zollstock. Teilweise sind die Bilder zwar nicht sonderlich scharf, aber auf Grund des Zollstocks kann doch abgeschätzt werden, wo notfalls ohne Gefahr auch etwas tiefer gebohrt werden darf. Damit wird nun die Befestigung der Schienen nicht zum Glückspiel
Genereller Tip: Nutzt die moderne Technik, kauft oder leiht Euch eine Digicam und fotografiert so viel Ihr könnt ...
Sonntag, 06.11.2005
Gut platziert
Beim Spülbecken haben wir uns lange überlegt, welches Material und welche Variante wir wählen sollen. Letztendlich haben wir uns für eine komplette Spülecke aus Keramik entschieden. Vorteil ist eine umlaufende Wulst, die dafür sorgt, dass alles Richtung Spülbecken abfliesst. Damit gibt es auch keine Schmutzzonen zwischen Spülbecken und Wand. Auf Grund des dadurch einfacheren Zuschnitts der Granit-Arbeitsplatten war es auch noch die günstigere Lösung gegenüber einer Silgranit Spülecke.Wie man auf dem Bild erkennen kann, haben wir den (vor allem bei Musterhäusern
Samstag, 05.11.2005
Der Countdown läuft ...
Nachdem allmählich ein Zimmer nach dem anderen bezugsfertig wird, ist es Zeit, sich konkrete Gedanken über den Umzugstermin zu machen. Unser Ziel war die ganze Zeit, bis zum 1. Advent im neuen Haus zu sein, um dann die Vorweihnachtszeit einigermassen geniessen zu können. Das lässt uns noch drei Wochen Zeit, was zu schaffen sein sollte. Mittlerweile sind vier Zimmer tapeziert, das fünfte wird morgen fertig und im Wohnzimmer haben wir auch schon angefangen. Danach bleiben noch zwei Zimmer und die Flure übrig; das Treppenhaus wollen wir erst nach dem Umzug tapezieren, weil da doch das ein oder andere "Anecken" zu erwarten ist.
Freitag, 04.11.2005
Morgenstund hat Gold im Mund
Planmässig wurde heute das Garagendach gedeckt. Unplanmässig war dagegen der Weckanruf um 6.45 Uhr, dass die Arbeiter Strom benötigen. Die Garage ist derzeit noch ohne Strom und die Aussensteckdose war natürlich abgeschaltet. Also raus aus dem Bett und 'rüber zum Haus. Etwas ärgerlich, denn am Mittwoch hatten wir noch telefoniert und da hätte man das erwähnen können.Die zweite Überraschung war dann die Frage, wer denn die Spenglerarbeiten (Dachrinne) ausführen würde. Als Fast-Schlüsselfertig-Bauer sind wir mit derartigen Details vollkommen überfordert
Ganz fertig ist das Dach aber noch nicht, ein Ziegelchen links unten fehlt noch.
Donnerstag, 03.11.2005
K-day
Der Aufbau der Küche ist ein willkommener Anlass, das erste Innen-Panorama zu erstellen. Der Aufbau dauerte 1,5 Tage und entgegen Gepflogenheiten, wie wir sie aus Hausbausendungen kennen
Die Frontfarbe nennt sich "Magnolie", die Holzplatten sind ein Wildbirne Imitat. Ursprünglich sollten die Korpi auch Wildbirne sein, aber das war dann in dem ausgwählten Programm nicht lieferbar, deswegen sind sie jetzt passend zu den Sockelleisten alufarben. Weitere Details in den nächsten Tagen ...
Unser alter Geschirrspüler wurde auch gleich abgeholt und eingebaut. Er ist das einzige, was wir aus der alten Küche
mitnehmen, da wir ihn vor ca.1,5 Jahren neu gekauft haben. Mit seinem Standortwechsel ist unser Umzug quasi eröffnet und wir dürfen die nächsten 3,5 Wochen wieder von Hand spülen und abtrocknen.Falls Ihr den Backofen vermisst: der musste in die Ecke
Die Tapete in der Küche gefällt uns so gut, dass wir überlegen, auch das Treppenhaus in dieser Gelb/Grün-Kombi zu tapezieren.
Elektroschocks
Dummerweise ist es aber so, dass auf den innenliegenden Metallteilen "Saft" ist. Nachdem ich den ersten Batscher bekommen hatte, ging ich entsprechend vorsichtig zu Werke (Stromabschaltung geht schlecht wenn man nachts tapeziert und ausserdem müsste man dazu ja erst mal zwei Stockwer
ke tiefer laufen - viel zu umständlich Im Schlafzimmer ging es dann heut' aber nicht mehr anders. Die untere Schraube liess sich so schlecht wieder ins Loch fummeln, dass ich mir gleich zwei kurze Schläge abholte. Also dann doch 'runter in den Keller und die Sicherung raus. Als Schreibtischtäter bin ich halt nicht mit der richtigen Vorgehensweise vertraut und wurde so gleich mit dem nächsten Elektroschock "belohnt". Die Regelung hängt nämlich nicht am Stromkreis des Zimmers. Also nochmal runter, auf Anraten des Vaters die Heizung (und alle anderen möglichen Verdächtigen
Dann kam mir auch endlich die Idee, vor weiteren Basteleien vielleicht doch noch mal zu prüfen, ob immer noch Strom drauf ist (dafür gibts ja die schönen Schraubenzieher). Nun war ich endlich sicher (und hatte gleich noch 'was dazugelernt ...)
Mittwoch, 02.11.2005
Not macht erfinderisch
Die Tapezierarbeiten schreiten langsam, aber sicher voran. Mittlerweile sind Küche und auch Jakobs Zimmer tapeziert.Dort ging mir dann kurz vor knapp die Tapete aus. Vor der Wahl stehend, noch eine Rolle nachzubestellen oder Reste zu verwerten, wählte ich Letzteres und so gleicht der untere Teil der einen Schornsteinseite nun einem Patchwork
Die Küche wurde heute auch geliefert, mehr dazu morgen ...
Garagen-Dachstuhl
Heute wurde mit der Konstruktion des Garagendachs begonnen. Morgen bauen wir dann ein Gerüst um die Garage auf, am Freitag soll das Dach gedeckt werden. Wir haben die selben Ziegel wie beim Haus gewählt. Die Garage wird nächstes Jahr auch noch aprikot gestrichen werden, damit sie optisch zum Haus passt.
Montag, 31.10.2005
Lucky Luke reitet wieder
Während sich die Simpsons in Daniels Zimmer austoben, macht Lucky Luke in Jakobs Zimmer Jagd auf die Daltons.Damit das Ganze nicht zu unruhig wird, gibt's die Motivtapete aber auch hier nur an einer Seite. Der Rest wird uni mit einem Gelbton tapeziert, darüber kommt dann wieder die passenden Bordüre.
Sonntag, 30.10.2005
Neue Blogroll-Einträge
- Hier entsteht ein kleines gelbes Haus.
- Soja und Dennis bauen mit der Firma Motiv-Bau.
Nachtrag: Zwei Blogs - ein Gedanke. Auch die Häuslebauer waren wieder in der Welt der BauBlogs unterwegs
Samstag, 29.10.2005
Bezuschusst
So langsam wird es Zeit, dass wir uns um die Zuteilung unserer Zuschüsse für Pellets und Solar kümmern.Das Ganze war schon bei der Beantragung etwas knifflig, da man die Anträge nicht zu bald schliessen darf, denn der "Bewilligungszeitraum" beträgt neun Monate ab dem Zeitpunkt, zu dem die Zuschüsse bewilligt wurden. Andererseits darf man auch nicht zu lange warten, denn die bezuschussten Teile dürfen erst NACH der Bewilligung geordert werden. Möchte nicht wissen, wie viele schon in die Falle getappt sind.
Bei uns hat das jedenfalls ganz gut geklappt. Jetzt müssen wir uns von Schwörer nur noch die Unterlagen besorgen, welche die Bafa im Verwendungsnachweis fordert, dann steht dem Geldfluss hoffentlich nichts mehr im Wege
Freitag, 28.10.2005
Die Pellets sind da
Entgegen unseren Befürchtungen hat alles gut geklappt: Es gab keine Probleme mit der Verlegung des Schlauchs (sind ja doch ein paar Höhenmeter zu überwinden) und auch die Anschlüsse passten auf unsere beiden Stutzen.Allerdings wird's beim Einblasen der Pellets doch ein bischen staubig im Heizungsraum. Der Fahrer hatte schon den Tip gegeben, die Zugangstür noch abzukleben, aber da der Einblasdruck ganz schon kräftig und der Staub sehr sehr fein ist, gab es wohl doch die eine oder andere Ritze, durch die er sich seinen Weg bahnte.
Donnerstag, 27.10.2005
Laminat die Erste
Gestern wurde der erste Laminatboden verlegt, damit ist Daniels Zimmer fast bezugsfertig.Es fehlen noch die Bordüre für dem Übergang der beiden Tapeten sowie die Sockelleisten. Ausserdem bekommen beide Kinderzimmer im Bereich des Betts eine Lamperie aus Kiefer-Profilstäben.
Mittwoch, 26.10.2005
Alles gedeckt

Mit der Verkleidung des Abluftrohrs in meinem Arbeitszimmer ist die Montage der Decken nun abgeschlossen (wenn man mal von den noch fehlenden Abschlussleisten absieht, die erst nach dem Tapezieren angebracht werden).
Die Decke ist die gleiche Art wie im Wohnzimmer und nennt sich "Olivia Buche".
Dienstag, 25.10.2005
Energie!
Montag, 24.10.2005
Um's Eck gedacht

Unsere Küche wird Mittwoch nächste Woche geliefert werden. Bei der Planung gab es einen Knackpunkt: Wohin mit dem Backofen?
Annette wollte ihn nicht unter dem Herd haben, daher liefen die ersten Planungen darauf hinaus, dass er links vom Herd auf Arbeitshöhe kommen sollte. Das wäre aber direkt hinter der Küchentür gewesen, was auch nicht sonderlich toll war. Letztendlich blieb eigentlich nur noch die Nordwestecke (im Bild rechts oben) übrig. Auf diese Art und Weise ist das Eck auch gleich sinnvoll genutzt. Sicherlich nicht ganz dem Lehrbuch entsprechend, dafür aber eine individuelle Lösung

Sonntag, 23.10.2005
Frei Parken
Am Freitag war es endlich so weit und der Teertrupp rückte an.Nun können wir also endlich auch direkt am Haus parken. Das erleichtert doch schon deutlich die Materialanlieferung
Um die Kosten für die Garage nicht noch weiter zu steigern, haben wir den Abstand mit 5m zum Gehsteig gerade so gewählt, dass wir längs parken können, ohne die Garage öffnen zu müssen. Das wird in den nächsten Wochen noch etwas Training benötigen, damit der Hintern nicht in den Gehsteig hineinragt
Samstag, 22.10.2005
Trittsicher
In der Zwischenzeit haben wir zumindest eine provisorische Lösung für unsere zu hohe Trittstufe am Eingangspodest gefunden.Ein Podest aus Bankiri-Holz mindert nun vor allem beim Heruntersteigen die Höhendifferenz, die Sturzgefahr ist damit vorerst gebannt.
Freitag, 21.10.2005
Ein Traum in Weiss
... und einer der wenigen Räume, die nicht tapeziert werden, ist unsere Waschküche. Die Mütter werden schon ein bischen neidisch Die letzten zwei fehlenden Decken wurden heute auch angeliefert, so dass die erste Stufe des Eigenausbaus Anfang nächster Woche abgeschlossen sein dürfte.
Da muss ich mich mit dem Tapezieren (Stufe 2) sputen, damit die Stufen 3 (Parkett & Laminatböden) und 4 (Innentüren) nicht ins Stocken geraten.
Donnerstag, 20.10.2005
Einmal ist immer das erste Mal ..

... also hatte ich heute meine Tapezier-Premiere (unter fachmännischer Anleitung, danke Rainer!). Zuerst kam die Invasion der Simpsons, die sich Daniel ausgesucht hatte, danach eine gelbe Vlies-Tapete, die sich wirklich wunderbar einfach verarbeiten lässt.
Der untere Teil wird dann noch blau tapeziert und dazu gibts dann noch eine Simpsons-Bordüre.
Unerwarteterweise gab es kein mittleres Drama aus der Tatsache, dass Daniels Zimmer als erstes tapeziert wird. Jakob war vielmehr äußerst interessiert, wie denn das mit dem Tapezieren funktioniert.

Mittwoch, 19.10.2005
Steinreich
Obwohl wir uns mittlerweile schon kräftig aus unserem Steinhaufen bedient haben, ist immer noch eine beträchtliche Menge übrig. Die schönsten Steine sind zwar mittlerweile ausgelesen, aber für den ein oder anderen Brocken werden wir schon noch eine Verwendung finden
Auf alle Fälle war es eine gute Idee gewesen, einen Teil unseres Steinbruchs zu sichern. Auf diese Weise sparen wir uns den Kauf von Pflanzringen und holen so wenigstens einen kleinen Teil der Mehrkosten für den Felszuschlag wieder rein. Ausserdem sieht es so viel schöner aus

Dienstag, 18.10.2005
Schotten dicht
Wir machen mal wieder Christo Konkurrenz Geteert wurde auch heute noch nicht, obwohl dies "Anfang der Woche" passieren sollte. Müssen wir halt noch ein bischen länger abseits vom Haus parken ...
Montag, 17.10.2005
Etappenziel in Sicht
Die Unterkonstruktion im Keller für Flur und MuFuZi ist mittlerweile auch montiert, nun fehlt sie nur noch in der Waschküche und dann hat die Betonbohrerei erst mal ein Ende Auf Grund der Rohbauhöhe des Kellers von 2,86m wirkt die abgehängte Decke hier überhaupt nicht drückend.
Sonntag, 16.10.2005
Die hohe Kante
Eine kleines Problem gibt es mit unserem Eingangspodest. Bevor das Haus aufgestellt wurde, hatten wir ja die Wege ringsum pflastern lassen. Um das Niveau für das Pflaster am Eingang richtig zu setzen, hatten wir uns auch mit der Zentrale in Verbindung gesetzt und die Höhe der Stufen etc. erfragt. Unglücklicherweise unterlief uns aber dahingehend ein Denkfehler, als das wir als Oberkante des Podests die Oberkante des Kellers ansetzten... Tatsächlich sitzt das Podest aber einige Zentimeter höher, so dass nun der letzte (oder je nach Sichtweise erste) Tritt mit 26,5 cm etwas zu hoch geraten ist. Auf Dauer werden wir das nicht so lassen können, aber eine zündende Idee fehlt uns im Moment noch ...
Samstag, 15.10.2005
Zurück ins Glied
Der aus der Reihe getanzte Felsbrocken sitzt nun wieder brav in Reih' und Glied.Er wurde mit ein paar Steinen unterlegt, um ein erneutes Kippen zu verhindern. Ich muss direkt mal nachfragen, wie lange wir eigentlich Gewährleistung bei "wandernden" oder kippenden Steinen haben
Wir werden diesen Kameraden auf alle Fälle mal im Auge behalten ...
Freitag, 14.10.2005
Strafarbeit

Die Decken in den oberen beiden Stockwerken sind nun alle montiert, lediglich einige Downlights fehlen noch.
Nun folgt der schwierigste Teil des Ganzen: Die Unterkonstruktion für die Decken im Keller. Bisher konnte ja einfach in die Gipskartonplatten 'reingeschraubt werden, nun heisst es dübeln, dübeln und nochmal dübeln. Armer Paps.
Den Anfang machte heute mein Büro. Da durch dieses das Abluftrohr für die KWL geführt ist, war auch gleich noch eine elegante Verkleidung gefragt. Das Ergebnis seht ihr oben. Der Brücken-Look rührt daher, dass die "Clic & Up" Stange für das östliche Fenster höher als der tiefste Punkt des Rohrs liegt.
Donnerstag, 13.10.2005
Miau
Wer es an den Löwen vorbeigeschafft hat, kommt kurz darauf an der nächsten Katze vorbei. Unser Jüngster ist ein richtiger Katzenfan, auf Grund seiner Allergien ist aber eine echte Hauskatze nicht möglich. Daher freut er sich um so mehr an dieser Rankhilfe von der Oma, die so platziert ist, dass er sie von seinem Zimmer aus sehen kann.
Mittwoch, 12.10.2005
Zwischenstand

So, Zeit für einen kurzen Zwischenstand: Der Platz vor der Garage ist fertig gepflastert, damit sind die Pflasterarbeiten abgeschlossen. Anfang nächster Woche soll dann der Gehsteig geteert werden und dann können wir erstmalig auf unserem Grundstück parken
Ebenfalls für die nächste Woche ist der Glattstrich in der Garage geplant, ein Garagentor werden wir uns erst nächstes Jahr gönnen. Dafür bekommt die Garage heuer noch ein Dach und wir damit unseren Lagerraum.
Es grünt so grün
Uns selber fehlt zwar (noch) der grüne Daumen, aber glücklicherweise ist meine Mutter begeisterte Gärtnerin Wenn ich's richtig behalten habe, ist das links auf dem Bild eine Akelei; ausserdem wurden noch Frauenmantel, Funkien und Vergissmeinicht gepflanzt, die allesamt eine kühle Nordseite vertragen.
Dienstag, 11.10.2005
Es grau-t uns vor nix
Der Bereich zwischen Mülltonnenbox und Kellereingangsebene wird mit Erde gefüllt werden, deswegen war es notwendig, zu den Treppenstufen hin eine Abgrenzung zu platzieren. Unsere ursprüngliche Idee, Rabatten zu nehmen, mussten wir verwerfen da diese nicht hoch genug waren bzw. halt nur eine richtig schöne Kante haben.
Also haben wir nun acht Palisaden setzen lassen, die zwar von der Farbe etwas dunkler sind (leider gab es sie nicht im gleichen Grau wie die Blockstufen), aber trotzdem eine vernünftige Lösung ergeben haben.
Montag, 10.10.2005
Standortsuche beendet

Die Pflasterarbeiten sind nun fast abgeschlossen, lediglich einige kleine Lücken stehen noch aus.
Die Mülltonnenbox haben wir nun doch am Fuss der Treppe stehen lassen. Links vorne die kleine Lücke ist beabsichtigt, an dieser Stelle wollen wir einen Efeu pflanzen, der dann im Lauf der Jahre über die Mauer wachsen und eine "grüne Wand" erzeugen soll.
Zukunftsvilla Hennermann
Dort wird wöchentlich unter der Rubrik "Bauleiter berichten" ein Bauprojekt vorgestellt. Da der Typ "Stadtvilla" noch nicht so verbreitet, aber wohl immer mehr im Kommen ist, sind wir unter die Auserwählten geraten. Erfüllt uns natürlich ein bischen mit Stolz, dass die monatelangen Planungen offenbar in einem präsentationswürdigen Ergebnis resultierten
So - und hier der Link zur "Stadtvilla mit zukunstweisender Technik".
Sonntag, 09.10.2005
In der Höhle des Löwen
Zwei Löwen hüten künftig den Zugang zu unserem Haus Unser Absturzschacht sitzt ja im Podest nach der ersten Treppe. Ursprünglich wollte unsere Baufirma dort einen komplett angerosteten, gewöhnlichen Betondeckel anbringen.
Der sah aber so grauenvoll aus, dass wir um einen Alternativ-Vorschlag baten. Das Ergebnis seht Ihr links: ein Gusseisendeckel mit dem Bayerischen Wappen (alle Vollblut-Franken mögen mir verzeihen
Der grauenvolle Betondeckel sitzt im Übrigen jetzt in der Einfahrt - aber dort fällt er weniger ins Auge.
Wir bauten mit ....
Die Restarbeiten sind zwar noch nicht alle erledigt, aber dennoch bietet sich der 200te Eintrag in diesem Blog an, den Namen unserer Hausbaufirma zu veröffentlichen (den einen oder anderen versteckten Hinweis gab es in den vergangenen Monaten ja schon): Es ist die Firma Schwörer Haus KG aus Hohenstein-Oberstetten, einer der " Big Player" auf dem Fertighausmarkt.Pate für unsere "Villa Hennermann" stand ein Musterhaus ("Toskana-Villa") in Poing bei München. Bis auf die Aussenmasse 9,71 x 9,76 m und dem Zeltdach hat unser Heim
allerdings nichts mit dem Musterhaus gemein, bei der Festlegung des Innen-Grundriss konnten wir unseren Vorstellungen freien Lauf lassen.Bisher haben wir unsere Entscheidung, alles aus einer Hand erstellen zu lassen, nicht bereut. Unsere Erwartungen bzgl. eines harmonischen Bauablaufs und einer qualitativ hochwertigen Ausführung wurden voll und ganz erfüllt. Wie bereits an anderer Stelle vermerkt: Wir würden wieder mit Schwörer bauen.
Villa Kunterbunt

Im Wohnzimmer haben wir etwas länger überlegt, was die Gestaltung der Decke angeht. Auf Grund des "Schlauch"-Charakters (ca 4 x 9 m) wollte uns eine 08/15 Decke nicht sonderlich gefallen.
Die Lösung des Problems ergab sich dann durch ein Ausstellungs-Reststück, durch das ursprünglich verschiedene Beleuchtungs- und Dekorelemente präsentiert wurden. Obwohl das vom Hersteller sicherlich niemals so angedacht war
Die insgesamt sechs Lichtelemente (die mit Mustern versehenen) geben ein angenehm warmes Licht.
Samstag, 08.10.2005
Ein Hauch von Südfrucht
Im Treppenhaus haben wir uns für ein etwas ungewöhnliches Dekor namens "Padena-Mango" entschieden. Das ist kein Holzdekor, sondern sieht eher wie Putz aus und macht sich an dieser Stelle wirklich ausgezeichnet.Die Luke zum Dachboden wurde - wie sich's gehört
Damit fehlt im OG jetzt nur noch im Schlafzimmer die Decke.
Freitag, 07.10.2005
Und wieder 'ne Decke ...
Im Haus schreiten die Deckenmontagen fleissig voran: Hier ein Blick auf den Flur im EG.Gut zu erkennen ist der Versatz im Bereich des Treppenhauses (links). Auf Grund der hellen Decke ("Finn Birke") wirken auch die abgehängten Bereiche nicht drückend.
Donnerstag, 06.10.2005
Finaler Baggereinsatz

Noch einmal kommt der Bagger zum Einsatz: die Erde vor der Garage muss entfernt werden, damit geschottert und anschliessend gepflastert werden kann. Ausserdem muss der Gehsteig auf einer Länge von gut 10m noch abgesenkt werden, sonst bekommt das auf Dauer unseren Felgen nicht
Als Pflaster kommen die selben Steine wie für die Wege ums Haus zum Einsatz, allerdings habe ich diesmal auf die Erstellung eines Verlegemusters für die 45m² verzichtet ....
Mittwoch, 05.10.2005
Terasse

Die Terasse ist nun fertig gestellt. Auf Anraten unserer Baufirma wurden die Platten nicht im Schachbrettmuster, sondern im Maurer-Verband verlegt, optisch fällt das auf Grund der hellen Platten und Fugen kaum auf.
Dienstag, 04.10.2005
Hoch hinaus ...
... müssen wir, um die Decke im Treppenhaus anzubringen.War eine ganz schöne Plackerei, bis die Leiter stand, im Endeffekt ging der ganze Tag drauf.
Montag, 03.10.2005
Spachtel Spachtel
Was Ihr da rechts seht ist nicht etwa der letzte Schrei in Punkto Tapete, sondern eine eigenhändig verspachtelte Wand in einem der Kinderzimmer.Als Vorbereitung fürs Tapezieren sind nämlich erst mal die "Schussstellen" (Klammern, mit denen die Gipskartonplatten befestigt wurden), auszuspachteln. Dabei lässt sich sehr gut erkennen, welche Klammern im Werk und welche vor Ort "geschossen" wurden. Die Werksklammern sind ca. doppelt so lang und schön tief in der Gipskartonplatte, so dass sie sich schnell ausspachteln lassen. Die vom Bautrupp angebrachten Klammern schauen teilweise immer wieder etwas hervor und müssen erst noch mal reingehämmert werden (was an der Gipskartonplatte nicht immer spurlos vorbei geht).
Ansonsten geht das Ganze aber flott voran, OG und den Flur im EG habe ich innerhalb weniger Stunden fertig bekommen.
Sonntag, 02.10.2005
Werkstatt Wohnzimmer
Das Wohnzimmer ist derzeit zur Werkstatt umfunktioniert. Platz ohne Ende und tagsüber auch wunderbar hell zum Zuschneiden der einzelnen Paneel-Bretter für die Decken Bis auf die beiden Kinderzimmer und den Kellerflur, wo Fichte-Decken zum Zuge kommen, werden die restlichen Räume alle mit Dekorpaneelen ausgestattet. Die Decke fürs Schlafzimmer wurde zunächst falsch geliefert (Buche statt Ahorn) , ansonsten passte aber alles.
Lichtmässig setzen wir fast ausschliesslich auf Niedervolt-Halogenleuchten, die in die Decken integriert sind.
Unten seht Ihr das Bad, in dem insgesamt neun 20W Downlights verteilt sind. Das Dekor nennt sich "Pacific Pine" und ist ein leichtes Hellgrau.

Verpackungskünstler
Eine der ersten Aktionen nach der End-Abnahme war das Einpacken der Treppenstufen, da der bisherige Schutz für die Abnahme entfernt werden musste (ansonsten wäre es unser Risiko gewesen, wenn sich darunter Schäden befunden hätten). Da noch einige Zeit vergehen wird, bis alle Böden gelegt sind - und damit immer wieder Dreck durchs Haus getragen wird - ist die Gefahr relativ hoch, dass die Stufen während der nächsten Wochen beschädigt werden könnten. Also haben wir unsere schöne Buchetreppe gleich wieder verpackt
Samstag, 01.10.2005
Kleb Dir Eine
Schwierig gestaltet sich die Auswahl der Tapeten. Leider ist die Tapeten-"Mode" auch stetem Wandel unterworfen. Unsere jetzige Flur-Tapete würde z.B. absolut perfekt ins Haus passen, aber leider gibt's nach acht Jahren nicht mal etwas annähernd Ähnliches. Für die Kinderzimmer sieht es noch bescheidener aus, auch hier hatten wir vor acht Jahren für unseren damals Zwei-Jährigen eine wunderbare Tapete gefunden, die man ihm sogar noch als Zehnjährigem zumuten kann Heute finden wir wunderschöne Tapeten für Kleinkinder, aber ansonsten - bisher Fehlanzeige.
Da wir selber tapezieren, tendieren wir zu den teureren Vliestapeten, da diese direkt an die Wand geklebt werden können und gegenüber den Papiertapeten um einiges rissfester sind.
Ein grosser Baumarkt, der vor kurzem in Würzburg neu eröffnet hat, hat einige Muster die uns zusagen zum beinahe halben Preis im Angebot. Die meisten Räume werden wir daher über diese Schiene auswählen, und uns für zwei, drei Räume dann etwas "Besonderes" aussuchen.
Freitag, 30.09.2005
Die Post ist da
Interessanterweise erreicht uns bereits Post, die an unsere künftige Anschrift adressiert ist, in unserer jetzigen Wohnung.Das erste Mal war es eine Material-Nachlieferung unserer Hausbaufirma und gestern die Auftragsbestätigung für unsere Holzpellets-Lieferung. Wir haben jetzt doch noch den Sommerpreis bekommen und liegen damit bei einem Netto-Preis von 159 ? je Tonne (zzgl. 7% MwSt.).
Donnerstag, 29.09.2005
Wiederaufnahme
Nachdem gestern der Abfallcontainer vor der Garage abgeholt wurde, kann unsere Baufirma sich nun an die Restarbeiten machen: Terassenplatten legen und den Platz vor der Garage pflastern. Am Dienstag nächster Woche soll's weitergehen. Der Container war im Übrigen propevoll (das Bild ist schon ein bischen älter).
Mittwoch, 28.09.2005
Stauraum

Richtig viel Platz haben wir auf unserem Dachboden, wenn auch nur in begrenzter Höhe
Der ist auch nötig, denn im Keller gibt's de facto keine Rumpelkammer, in der (scheinbar) noch Benötigtes mal kurzerhand verstaut werden kann.
Dienstag, 27.09.2005
Innenausbau, Teil II
Es ist irgendwie ein ganz anderes Gefühl, nun das Haus zu betreten. Zum einen liegt das sicherlich daran, dass wir überall Strom haben und nun bequem auch abends überall das Licht einschalten können, wo wir es brauchen. Zum anderen wurde nach dem Abzug des Bautrupps die erste Grobreinigung durchgeführt und die Räume wirken nun (fast) alle so aufgeräumt Nun beginnt "unsere" Phase des Innenausbaus. Nachdem die beiden Väter in den letzten Tagen schon fleissig die Unterkonstruktion für die Holzdecken vorbereitet hatten, wurde heute in Jakobs Zimmer die Decke angebracht (der war natürlich mächtig stolz, dass erst sein Zimmer vor dem seines großen Bruders begonnen wurde). Die beiden Kinderzimmer und der Kellerflur erhalten Fichte-Decken, die restlichen Räume allesamt Dekor-Paneelen.
Brennstoff-Beschaffung
Im Rahmen der Endabnahme wurden wir gestern auch in die Haustechnik eingewiesen. Aussen vor blieb im wesentlichen unsere Pelletheizung, da wir hier noch eine spezielle Einweisung durch den Hersteller erhalten werden. Nun gilt es zunächst, die Erstbefüllung unseres Pellet-Lagerraums zu organisieren. Bei drei Anfragen erhielten wir nur ein einziges Angebot von der Rhön-Hessen-Forstconsulting GbR. Deren Internetseiten sind im Übrigen sehr informativ, wenn man sich näher für das Thema Holzpellets interessiert. Da der Preis im marktüblichen Rahmen lag und es bei der Erstbefüllung 300 kg umsonst gibt, haben wir unsere ersten 5 t Pellets geordert. Avisierter Liefertermin: KW 43.
Montag, 26.09.2005
Geschafft!
Die End-Abnahme ist überstanden, im Grossen und Ganzen gab es nur Kleinigkeiten zu beanstanden, die dann auch gleich prompt erledigt wurden.
Der einzig "dicke" Mangel ist ein am St
oss gerissenes Kellerfenster in der Dusche. Hier wird noch nachgebessert werden, allerdings steht die Klärung noch aus, wie.Als "Bauherrenpräsent" gab's zur Abwechslung keinen Blumenstrauß, sondern einen praktischen Akku-Besen, der in den nächsten Wochen dann gleich mal seine Tauglichkeit unter Beweis stellen darf.
An dieser Stelle nochmal ein Dickes Dankeschön an den Bautrupp "Zinke" und unseren Bauleiter Hrn. Schneegass. Die vergangenen Wochen waren eine angenehme Erfahrung im gegenseitigen Umfang miteinander. Probleme wurden kurzerhand und ohne grosse Diskussion gelöst, und auch mit der Qualität der Arbeit sind wir sehr zufrieden (soweit wir das bis jetzt beurteilen können).

Sonntag, 25.09.2005
Alles unter Kontrolle
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Was welcher Knopf bedeutet, ist uns zum Teil noch schleierhaft, aber das wird sich hoffentlich morgen alles bei der Endabnahme (er-) klären (lassen)...
Scotty an Brücke

Im "Maschinenraum" fehlt zwar die Dilithium-Kammer nebst Warp-Antrieb, aber ansonsten ist schon einiges geboten.
Auf dem Bild oben seht Ihr von links nach rechts die (Kalt-) Wasserrohre, das Lüftungsgerät und den Pelletskessel. Oberhalb des Kessels sieht man die beiden roten Schläuche, über die die Pellets aus dem Lagerraum angesaugt werden. Hier gibt es noch einen besseren Blick auf das Lüftungsgerät samt Rohren: Klick.
Unten dann der Blick auf den Pufferspeicher und die dick eingemummten Heizungsrohre. Sieht bis auf ein Kabel, das aus unerfindlichen Gründen quer auf dem Boden verlegt wurde, alles ordentlich und sauber gearbeitet aus. Rechts die Tür zum Pelletslagerraum, die für die Erstbefüllung bereits mit Brettern verschlossen ist.
Jetzt muss alles nur noch ordnungsgemäß funktionieren

Samstag, 24.09.2005
Aus der Reihe ...
... tanzt seit kurzem dieser Brocken aus der Mauer nördlich der Terasse.Hangdruck und Regen scheinen da eine Wirkung zu zeigen, die eigentlich nicht sein sollte.
Ist zwar zur Zeit nur ein optisches Problem, da der Brocken noch fest sitzt, aber unsere Baufirma wird sich das trotzdem noch mal ansehen müssen (und hoffentlich korrigieren).
Freitag, 23.09.2005
Ein grosser (Edelstahl-) Pilz
Unser Ansaugrohr für den Erdwärmetauscher steht nun auch. In Natura ist der Lamellenhut doch etwas größer als er auf dem Bild schien. Sieht aber nichtsdestotrotz schön aus.Die Lüftungsanlage ist so eingestellt, dass der EWT bei Aussen-Temperaturen unter 5 bzw. über 20 Grad zugeschaltet wird. Ansonsten wird die Luft direkt angesaugt. Der Temperaturfühler dafür sitzt Wind- und Sonnengeschützt unterm Dach an der Nordseite.
Klo-Einweihung
Heute hat Jakob voller Stolz die Sanitäranlagen eingeweiht: Er benutzte als erstes Familienmitglied das WC im Keller.Während unser Jüngster mit vollem Eifer bei der Sache ist und fleissig der Oma beim Steine zusammenlesen aus dem künftigen Rasengebiet hilft, vermissen wir bei Daniel eine ähnliche (Vor-) Freude.
Allerdings war er heute auch durch Hausaufgaben und sein erstes (Vereins-) Fussballspiel entschuldigt ...
Donnerstag, 22.09.2005
Wanda in Love
Hier ein kurzer Blick ins Gäste-WC im EG. Da es relativ schmal ist, haben wir uns dort für ein Eckwaschbecken entschieden.Das WC sitzt zwar etwas nah an der Wand, aber man noch gut darauf sitzen, ohne Platzangst zu bekommen
Der Blowerdoor-Test ...
... war bei uns eigentlich ein Blower-Window-Test Die Luftwechselrate, die bei uns maximal 1,5 betragen dürfte, lag bei ca. 1,2, also ein ganz ordentlicher Wert.
Hier noch mal der Link zur Wikipedia, dort gibts die technische Erklärung des Ganzen.
Mittwoch, 21.09.2005
Endspurt
Ansonsten werden überall im Haus die letzten Restarbeiten in Angriff genommen. Morgen ist der Blower-Door-Test angesetzt und dann sind's nur noch vier Tage bis zur Endabnahme.
Dienstag, 20.09.2005
Unsere Haustür
Es hat zwar etwas länger als vier Wochen gedauert, aber gestern wurde unsere Haustür schliesslich von ihrer bisher schützenden Hülle befreit.
Damit können wir dieses Geheimnis nun endlich lüften
.
Wie bereits damals vermerkt, war die Entscheidung für diese Tür eine Kostenfrage. Unsere erste Wahl hatte vier quadratische Glaseinsätze und hätte damit sicher optimal zum Haus gepasst. 500 Euro Aufpreis war uns die Sache aber einfach nicht Wert gewesen.
Montag, 19.09.2005
Endlich sicher ...
.. ist unser Treppenhaus nun auch für jüngere Hausbesucher: Das Treppengeländer wurde heute montiert, und damit ist die Angst, dass vor allem Jakob in seinem Übermut mal die Abkürzung über den freien Fall wählen könnte, vorbei.Buche ist/wird im Haus die dominierende Holzart: Die Treppe ist aus Buche, die Innentüren im EG und OG, ein Grossteil der Parkett- und Laminatböden und auch die Decke im Wohnzimmer.
Sonntag, 18.09.2005
And the colour is ...
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Kleiner Nachtrag: Mir hatte ja ursprünglich ein helles Gelb für die Aussenfassade vorgeschwebt.
Da aber ein solches nicht als Standardfarbe verfügbar war und Annette unbedingt Aprikot haben wollte, haben wir uns dann dafür entschieden.
Ganz praktisch bei der Entscheidungsfindung war, dass unsere Hausbaufirma erst letztes Jahr ein Haus in Aprikot in Ochsenfurt erstellt hatte. So konnten wir vorab gut einschätzen, wie die Fassade aussehen würde.
Ab in die Ecke
Hier ein erster Blick auf unsere - noch verschmutzten Bodenfliessen im Badezimmer. In das Eck kommt noch die Duschkabine mit den stolzen Grundmassen von 100 x 100 cm.Interessanterweise wurde auch das Eck mitgefliest. Wir sind uns nicht sicher, ob das so üblich ist oder ob es sich um ein Versehen handelt
Beim Klick auf das Bild kann man nochmal einen Blick auf unsere Bordüre erhaschen, die uns wirklich super gefällt.
Und noch ein Quadrat
Hübsch sehen sie aus, unsere Regler für die Fussbodenheizung. Jeder Raum im Erd- und Obergeschoss besitzt einen derartigen Regler, mit dem die Temperatur der Fussbodenheizung jeweils unabhängig geregelt werden kann.Kein Vergleich mehr mit der Regelung aus meinem Elternhaus (Bj. 1979), wo man nur direkt an der Verteilerstation ohne klare Skala die Heizungsstränge rauf- oder runterregeln konnte.
Samstag, 17.09.2005
Frieden stiftende Massnahme
Im Zusammenhang mit der letzten noch fehlenden Versorgungsleitung für unser Haus - den Strom - wurde am Freitag der Stromanschlusskasten versetzt.Der Kasten hatte zu einer Diskussion mit unseren Nachbarn geführt, da er bis zu unserer Baumassnahme an einer Mauer stand und damit relativ geschützt war.
Nach dem Abriss der Mauer zwecks Errichtung unseres Garagenvorplatzes stand der Kasten nun - zugegebenermassen etwas bescheiden - in der Gegend herum. Unsere Nachbarn war nun der Meinung, dass wir für die Versetzung des Kastens an einen sicheren Ort zu sorgen hätten. Dummerweise verlangte das Stromunternehmen gut 1.000 ? für diese Aktion (für mich ist das modernes Raubrittertum, sorry).
Um nicht gleich zu Beginn das Klima zu vergiften, haben wir die Massnahme dann doch durchführen lassen.
Freitag, 16.09.2005
Der Kellerflur

Auch der Keller nähert sich nun allmählich seiner Vollendung.
Gestern wurde ja der Estrich eingebracht, und auch die Lüftungsrohre sind mittlerweile montiert. Interessant sind die quaderförmigen Kästen, die im Flur zu sehen sind: im EG waren es nur "einfache" Rohre.
Donnerstag, 15.09.2005
Sieht tatsächlich gut aus ;-)

So, hier das angekündigte Bild aus dem EG. Links geht's in den Wohnzimmer, da legen wir später einen Buche-Parkettboden (auf Fussbodenheizung, mal sehen wie gross die Fugen werden
Im Hintergrund der Blick in die Küche, rechts geht es dann ins OG. Im Türenbereich werden wir wohl später die Sockelfliesen anbringen müssen, da wir die Innentüren in Eigenleistung "erbringen".
Im Keller haben wir uns im Übrigen für dieselben Bodenfliesen entschieden.
Mittwoch, 14.09.2005
Das Ende naht ....
Auf Grund technischer Probleme gibts heute keine Bilder. Das Gerüst ist heute abgebaut worden, damit ist unser Haus erstmals in seiner vollen Pracht zu bewundern.
Im Erdgeschoss wurde heute gefliest, meine Korrespondenten berichten, dass es toll aussieht. Auf Grund einer Dienstreise und fehlender Bilder kann ich das noch nicht bestätigen
Morgen gibt's dann hoffentlich wieder frische Bilder.
Dienstag, 13.09.2005
Es wird gefliest
Heute wurde damit begonnen, die Wandfliesen im Bad zu verfugen. Dabei traten bei einigen Fliesen Haar-Risse zu Tage, die daraufhin prompt entfernt wurden (die Fliesen natürlich).Das Fliesen der Dusche im Keller wurde auch bereits begonnen und auch Vorbereitungen, um im EG den Boden in Flur, Küche und Gäste-WC zu fliesen.
Für Donnerstag ist der (Gussasphalt-) Estrich für den Keller angekündigt. Dann wird wohl auch die Lücke im Wohnzimmer geschlossen werden.
Montag, 12.09.2005
Hoch die Treppe
Im OG wurde heute die Decke im Flur abgehängt. Da das Treppenhaus eh' hoch genug ist, wurde die Abhängung hier komplett durchgezogen.Als Zugang auf den Dachboden haben wir eine ordinäre Roto-Einschubtreppe, wie sie wohl in solchen Fällen generell üblich ist.
Damit nähert sich das OG allmählich seiner (vorläufigen) Vollendung, da heute auch die Fensterbänke angebracht wurde (Bild hier: Klick).
Ready for Keller-Estrich
Die Problematik mit den "falsch" gesetzten Heizkörpern war heute morgen recht schnell geklärt: Interessanterweise hatte der Bautrupp keinen Fehler gemacht, denn die Position der Heizkörper war im Installationsplan abweichend von den bei der Bemusterung festgelegten Positionen definiert worden.Heute abend waren dann alle am richtigen Platz und auch bereits die Rohre am Kellerboden komplett verlegt. Das Bild zeigt den Handtuchwärmer in der Dusche.
Sonntag, 11.09.2005
Das Planschbecken
Hier ein erster Blick auf unsere Badewanne (Typ "Mediano", falls das jemandem was sagt). Wir haben Acryl gewählt, weil wir damit in unserer jetzigen Wohung ganz gute Erfahrungen gemacht haben.Nachdem nun alle Wände gefliest sind, wirkt das Bad noch etwas größer als zuvor (liegt vermutlich auch an den 50 x 30 cm Fliesen).
Die Fensterbänke in den Bädern werden alle gefliest (war im Bemusterungsprotokoll extra hervorgehoben, obwohl das für uns auch so einleuchtend war). An den neu gefliesten (Aussen-) Wänden sitzt die Bordüre nun auch richtig, für die beiden Wände, von denen die falsch angebrachte Bordüre entfernt wurde, fehlt die Nachlieferung noch.

Samstag, 10.09.2005
Der abgehängte Flur

Hier ein Blick auf die abgehängte Decke im Flur. Die Unterkonstruktion (gehobelte Latten) wurde bereits von uns angebracht. Rechts unten ist der freie Bereich zum Treppenhaus hin zu erkennen.
Das Bild unten zeigt den Blick vom Treppenhaus in den abgehängten Bereich (Klick auf die einzelnen Bilder fördert wieder jeweils das komplette Bild zu Tage).

Frei Schnauze
Frisch aus dem Urlaub zurück, erlebten wir gleich eine unangenehme Überraschung: im Keller wurden inzwischen auch die Heizkörper platziert, doch nur einer von vieren auch an der Stelle, wo er laut Plan hingehört.In meinem Arbeitszimmer ist der Heizkörper z.B. unter dem Süd-Fenster montiert (s. Bild), aber er sollte eigentlich an die Wand rechts, da vor dem Fenster meine Schreibtischkombination eingeplant ist.
Müssen wir Montag morgen gleich klären, was der Hintergrund dieser Aktion ist , und die Heizkörper möglichst versetzen lassen ...
Freitag, 09.09.2005
Steinarbeiten
Unter der Woche waren die Väter wieder aktiv und haben die Arbeiten an einer weiteren Trockenmauer fortgesetzt. Außerdem galt es, einige große Lücken am Übergang einer der Natursteinmauern zu einer bestehenden Stützmauer des Nachbarn zu schließen. Vor allem Letzteres ist hervorragend gelungen, wie man dem Bild links entnehmen kann. Im Haus ging es heute ? trotz der turnusmäßigen Abwesenheit des Bautrupps ? auch vorwärts: in Absprache mit der Hausbaufirma durften wir schon damit beginnen, die Unterkonstruktion für die Holzdecken zu montieren.

Donnerstag, 08.09.2005
Ihr seid doch nicht ganz dicht
... kann seit heute niemand mehr sagen: die Lücke im Dach ist geschlossen, unser Zeltdach erstrahlt nun in vollem Glanz Im Aussenbereich wurden die ersten Vorbereitungen zur Anbringung der französischen Balkons getroffen.
Im Haus selber ist?s momentan zappenduster, weil der Bautrupp ? erfolgreich ? alle Rolläden getestet hat ...
Herrlicher Ausblick

Bevor sich jetzt der eine oder andere den Kopf zerbricht, seit wann man vom Main die Alpen sehen kann: Wir sind momentan im Kurzurlaub und geniessen jeden Morgen zum Frühstück (und nicht nur da) diese wunderschöne Aussicht.
Wegen der Verschiebung des Hausaufbaus um vier Wochen sind wir nun mit dem Urlaub mitten in den Ausbauarbeiten gelandet und hatten sogar kurz überlegt, ob wir ihn deswegen canceln sollen. Letztendlich sind wir dann doch gefahren und werden dafür mit Bilderbuch-Wetter belohnt
Als Kompromiss-Lösung bin ich dafür gestern abend mal kurz nach Hause gejettet, um mal kurz nach dem Rechten zu sehen ;-).
Ansonsten erhalten wir täglich Korrespondentenberichte, die wir dann auch aus der Ferne in unserem Blog verarbeiten können
Mittwoch, 07.09.2005
Alle Fenster sind nun da
Heute wurden die Kellerfenster fertig montiert, nachdem sie die letzten Tage nur provisorisch befestigt waren. Die Fenster in Büro und MuFuZi (also den beiden "Wohnräumen im Keller") sind dieselben 3-fach-verglasten wie in EG und OG. Die Rolläden und die Fensteraussenbänke sind (standardmässig) aus Alu. Weitere Highlights des Tages: das Treppenhaus wurde im Keller fertig isoliert und dann mit Gipskartonplatten verkleidet und im Gussasphalt-Estrich wurden vorhandene Unebenheiten ausgeglichen (dem Bautrupp war wohl ebenso wie uns aufgefallen, dass es hier und da das eine oder andere "Loch" gab).
Das hält
Mittlerweile hat sich für die Befestigung der Kabel an der Kellerdecke eine dauerhaftere Lösung gefunden (siehe Bild rechts).Ansonsten sind inzwischen sowohl Abfallcontainer als auch die restlichen Ziegel angekommen. Die Lücke im Dach sollte also noch diese Woche geschlossen werden können.
Gestern wurde dann auch noch eine Werbetafel unserer Hausbaufirma an der südlichen Mauer befestigt. Wir hatten uns schon gewundert, dass dies nicht eher erfolgte, schliesslich stand der Keller schon seit Mitte Juni
Dienstag, 06.09.2005
Bedrückend

Da die Luftverteilung in die einzelnen Wohnräume über Rohre in der Diele vorgenommen wird, soll laut Plan im gesamten Dielenbereich die Decke entsprechend abgehängt werden.
Das wird uns etwas zu drückend, deswegen werden wir morgen mal nachfragen, ob es möglich ist, im zentralen Dielenbereich nur den Part abzuhängen, wo sich Rohre befinden. Sieht dann zwar optisch auch nicht sonderlich toll aus, aber "öffnet" den Raum zumindest etwas.
Montag, 05.09.2005
Der Blasetürtest
Offiziell heisst das Ganze Blower-Door-Test. Dabei geht es u.a. darum, undichte Stellen in der Gebäudehülle aufzuspüren. Genauer könnt Ihr es im folgenden Link zur Wikipedia nachlesen.
Tag 7
Heute wurden im EG (bis auf den Flur) die Gipskartonplatten an der Decke angebracht. Desweiteren wurden die ersten Lüftungsrohre verlegt.Ansonsten wartet der Bautrupp darauf, dass endlich der Container für die Schuttentsorgung eintrifft. In unserem Vorgarten sieht es nämlich ein bischen wüst aus
Die Ziegellücke auf dem Dach besteht auch noch, d.h. das Gerüst ums Haus bleibt uns noch ein bischen erhalten. Und bevor das nicht weg ist, gibt's keine neue Aussenansicht vom Haus ...
Sonntag, 04.09.2005
Es wird nicht langweilig
Zwei weitere Probleme sind im Lauf der Woche aufgetreten.Das erste ist so gut wie gelöst: Im Badezimmer konnte ein Lüftungsrohr nicht in der Decke verlegt werden, weil dadurch sämtliche Querbalken angesägt hätten werden müssen und damit die Statik gefährdet gewesen wäre (ich hoffe, ich habe das richtig verstanden). Stattdessen wird das Rohr nun über den Spitzboden geführt. Da dieser nur als Lagerraum dient, können wir damit leben.
Die zweite Nuss wollte der Techniker der Hausbaufirma übers Wochenende knacken: der hat nämlich Probleme, unseren Erdwärmetauscher an das Lüftungsgerät anzubinden. Wir haben den EWT ja aus DN200 Rohr ausgeführt, das Lüftungsgerät benötigt aber DN150. Dummerweise hatte uns darauf niemand hingewiesen (obwohl wir mehrfach wegen der Wahl des Materials und der Abdichtung der Stösse mit der Zentrale Kontakt hatten und dabei auch die Ausführung als DN200 erwähnt hatten).
Die Schwierigkeit ist nun, dass der Platz im Heizungsraum im Bereich des Lüftungsgeräts knapp bemessen ist, was die Rückführung auf den 150er Durchmesser erschwert.
Nun sind wir gespannt auf die Lösung ...
Samstag, 03.09.2005
Viele viele Kabel
Im Haus schreitet die Verkabelung zügig voran. Links seht Ihr den Kabelbaum aus Netzwerk- und SAT-Kabeln, der bei mir im Büro endet.Im Keller werden die Kabel an der Betondecke entlang geführt. Da wir später Holzdecken anbringen werden, ist das die einfachste Lösung. Der erste Befestigungsversuch mit Klebeband ist allerdings schon gescheitert: Die Kabel hängen nun quer durch den Raum von der Decke herunter
Auch die Steckdosen sind teilweise bereits verkabelt. Wir haben in jeden Wohnraum (ausser der Küche) jeweils zwei Netzwerk- und ein SAT-Kabel (im Wohn- und Esszimmer je zwei) legen lassen, um später mal alle nötigen Anschlüsse bei Bedarf parat zu haben. Hoffentlich dann auch an der richtigen Stelle
Freitag, 02.09.2005
Die letzten Wände
Mittlerweile sind im Keller auch die noch fehlenden Wände eingezogen worden. Da wir nicht nur Betonwände haben wollten, wurden die nichttragenden Wände analog zu EG und OG in Leichtbauweise erstellt.Das Bild zeigt die Tür zur Dusche; links hängt bereits der Zählerkasten und rechts geht es in die Waschküche, wo (Kondens-) Wäschetrockner und Waschmaschine ihr künftiges Dasein fristen werden. Um subtropisches Klima zu vermeiden, haben wir die Waschküche in die Lüftung miteinbezogen. Mal sehen, ob die Rechnung aufgeht.
Lagerhalle
Das ganze Haus gleicht momentan einem kleinen Baustoffhandel. Eine weitere LKW-Lieferung brachte Fliesen, Lüftungsrohre, Sanitärgegenstände, Gipskartonplatten usw. usf.Damit dürfte nun das meiste Material geliefert sein. Am Wochenende werden wir uns mal auf "Entdeckungsreise" begeben (wen's interessiert: Waschbecken und WCs sind aus der Serie "Laura" von Roca).
Donnerstag, 01.09.2005
Zu knapp kalkuliert

... hatte unsere Hausbaufirma bereits zum zweiten Mal. Nachdem bereits die Ziegel ausgegangen waren, langte nun auch der Gussasphalt nicht. So haben wir vorerst noch eine kleine Lücke im Wohnzimmer, die wohl ebenso wie die am Dach nächste Woche geschlossen wird.
Mittwoch, 31.08.2005
Ganz schön heiss ...
.. zu ging es heute, als der Thermodämmasphalt angeliefert wurde.Immerhin mussten die Eimer wenigstens nicht alle ins Haus hinaufgetragen werden, sondern wurden per Aufzug ins EG bzw. OG befördert (siehe Bild links).
Im Haus selber war die Hitze fast unerträglich, einen kleinen Eindruck könnt Ihr Euch hier verschaffen.
Obwohl es eine elende Plackerei und wohl auch teurer als "normaler" Estrich ist, hat es Vorteile für die Hausbaufirma. Zum einen wird keine Feuchtigkeit ins Haus gebracht wie das bei normalem Estrich der Fall wäre, zum anderen ist der Boden nach wenigen Stunden wieder begehbar und es kann im Haus weiter gearbeitet werden.
Dach über'n Kopf

40 Ziegel fehlen noch - offenbar war die Reserve für die doch etwas kompliziertere Dachform zu knapp kalkuliert.
Rechts sind der fertig verkleidete Schornstein sowie unsere Solarmodule für Warmwasser zu sehen.
Nabelschnüre
Nachdem gestern der Kanalanschluss ausgeführt wurde, kam heute das Telefonkabel ins Haus. Das Ganze ging problemlos über die Bühne.Jetzt fehlt nur noch der reguläre Stromanschluss (momentan hängen wir ja am Baustromkasten), dann sind alle "Nabelschnüre" vorhanden (Kabelfernsehen gibt's keins).
Dienstag, 30.08.2005
Schlangenlinien
Wie gestern angekündigt wurden heute im kompletten EG und OG die Kupferrohre für die Fussbodenheizung eingebracht.Parallel dazu wurde begonnen, das Dach einzudecken und die Aussenfassade zu streichen. Aussenansichten gibt's aber erst wieder, wenn das Gerüst weg ist
Morgen kommt die Telekom und der Gussasphalt. Dann heisst's für kurze Zeit im Haus "Off Limits!".
Kanal Fatal
Das Kanal-Thema von gestern ging heute noch weiter: Beim Versuch den Kanalanschluss zu legen stellten die Mitarbeiter der Stadt fest, dass unser Anschlussrohr aus dem Grundstück heraus zu tief gelegt worden war.Zunächst herrschte etwas Verwirrung, wie es dazu kommen konnte, da unser Bauunternehmer zuvor eigens in den Kanalschacht gestiegen war und das Ganze ausnivelliert hatte.
Des Rätsel Lösung war ein Denkfehler: Unser Bauunternehmer ging davon aus, dass das Kanlarohr direkt in den Hauptkanal münden würde. Tatsächlich wird dieser Anschluss aber durch ein Bogenrohr geschaffen, weswegen unser Rohr eben etwas höher liegen muss. Bei der eilends eingerufenen Krisensitzung konnte das Problem dann tatkräftig aus der Welt geschafft werden: Ín Richtung unseres Revisionsschachtes wurde nochmal komplett aufgebuddelt und dann von dort das Rohr etwas angehoben. Da es sich nur um ein paar Zentimeter handelte, war das Ganze zwei Stunden später gegessen.
Montag, 29.08.2005
Fleissige Handwerker
Damit lassen sie sich leicht öffnen, die innen liegende Dämmung entfernen und dann Kabel, Rohre etc. verlegen. Danach Dämmung wieder rein, Spanplatte drauf, Gipskartonplatte drüber und alles ist versteckelt.Und für die Wandteile, die auch noch während der Einbringung des Asphalts offen bleiben sollen, hat unser Bautrupp eine einfache, aber effektive Lösung: die werden einfach mal kurz an eine andere Wand genagelt.
Weitere Tagesleistungen (zumindest die, die für uns sichtbar waren): Die Dachrinnen wurden befestigt, die horizontalen und vertikalen Fugen zwischen den einzelnen Aussenwänden verfugt und unterhalb des Daches wurde ca. ein halber Meter bereits mit der künftigen Hausfarbe gestrichen (wir hätten's fast nicht bemerkt).
Wenn die Jungs in dem Tempo weiter machen, frage ich mich, wofür die noch fünf Wochen brauchen wollen ...
Gewachsen ...
... ist unser Fussboden in EG und OG heute um 65 bzw. 50 mm. Zunächst wurden 30 mm Hartschaumplatten auf den Boden gelegt (nur im EG), darauf kamen dann 15 mm Perlite-Schüttung (im OG 30 mm) und darüber wieder 20 mm Holzweichfaserplatte. In den nächsten Tagen werden dann darauf in 40 mm Thermo-Dämmasphalt die Rohre für die Fussbodenheizung verlegt.Die Pellets-Wanne
Rechts seht ihr die "Innenkonstruktion" des Pellet-Lagerraums:Unsere Pellets werden mittels dreier Ansaugsonden Richtung Brenner transportiert werden. Damit sich bei sinkendem Füllstand nicht Restberge in den Ecken bilden können, wird eine Holzkonstruktion in Form einer Wanne eingebaut. Dadurch rutschen die Pellets immer in die Mitte des Lagerraums nach, in dem dann die drei Sonden verteilt sind.
Einmal tief durchatmen
Dafür gab es heute gleich eine kleine Mini-Krise:
Letzte Woche hatte ich dem Bauleiter noch angekündigt, dass heute der Kanal angeschlossen würde. Dazu wurde die Strasse
halbseitig geöffnet, was dann beim um 9 Uhr eintreffenden Bautrupp einen mittleren Schock auslöste.Der hatte nämlich - was wir nicht wussten- nochmal den Autokran bestellt, weil dieser die Dachziegel aufs Dach hieven sollte. Ausserdem sind für die nächsten Tage mehrere LKW Anlieferungen geplant (Fussbodenheizung, Gussasphalt, weitere Innenausbauteile), die nun auf Grund der geöffneten Strasse auch nicht direkt "vor der Haustür" parken können.
Jeder war auf jeden sauer - glücklicherweise konnte sich mein Vater erfolgreich als Friedensrichter betätigen und es wurde eine gemeinsame Lösung gefunden,Am Abend lagerten dann 1.680 Dach- und 88 Firstziegel sowie jede Menge Klammern und sonstiges Befestigungsmaterial auf dem Dach. Immerhin fast 8,5 Tonnen (!) an Material.
Sonntag, 28.08.2005
Blog-Zuwachs
Die gute Stube
Auf dem Bild oben seht Ihr den Blick vom Wohnzimmer Richtung Westen auf die Terasse. Im Hintergrund rechts ist die Küche.Unten dann der Blick in die andere Richtung gen Osten. Der Vorsprung in der Mitte ist das Gäste-WC. In der Nische zwischen dem Vorsprung und dem Schornstein werden die Lüftungsrohre aus dem darunter liegenden Heizungsraum nach oben geführt. Davor wird dann später der Fernseher platziert werden.

Samstag, 27.08.2005
Auf den Kopf gestellt
Und weil wir gerade bei 180° sind: Als wir einen ersten Blick in unser Badezimmer warfen, kam uns irgend etwas komisch vor. Ein Blick ins Blog und den Fliesenverlegeplan brachte es dann an den Tag: Die Bordüren sind um 180° gedreht. Eigentlich sollte der blaue Teil oben und die schwarze Einlage rechts sein. Dummerweise ist die Bordüre genau anders herum angebracht worden.
Mal sehen, ob wir das nochmal geändert kriegen. Da lediglich die beiden Innenwände gefliest angeliefert wurden, könnte sich der Aufwand in Grenzen halten.
Bug oder Feature?
Mit dem Zeitpunkt der Hausaufstellung beginnt nun auch die Zeit der Fehlersuche Den Anfang machen wir mal ziemlich weit oben: Vom Architekten war für den Schornstein eine Putztür im Dach vorgesehen worden, damit wir uns diese in den Wohnräumen (in diesem Fall im Kinderzimmer) sparen können.
Als Laien wären wir nun davon ausgegangen, dass diese Putztür an der Seite des Schornsteins platziert wird, wo man am besten stehen kann (also Richtung Dachmitte).
Ein Blick unters Dach zeigte uns aber gestern, dass sich die Tür genau an der entgegengesetzten Seite befindet. In diesem Bereich beträgt die lichte Höhe gerade mal 120 bis 140 cm. Mal sehen, was unser Schorni dazu sagen wird.
Vielleicht ist es noch nicht zu spät und man kann das obere Teil nochmal rausnehmen und um 180° drehen ...
Freitag, 26.08.2005
Erste Einblicke

Voila, hier ist die erste Innenansicht aus dem EG, und zwar von der Küche Richtung Haustüre fotografiert. Auf dem Boden sind bereits die Wasserleitungen für das Gäste-WC und die Küche installiert. Im Eingangsbereich wird die Decke auf Grund der zu verlegenden Lüftungsrohre später nach abgehängt werden.
Eine weitere Aufnahme des Treppenhauses im OG könnt Ihr hier sehen: Klick.
Donnerstag, 25.08.2005
Haus-Klamotten

Wir sind schon ganz gespannt, wie ihm die "Festtagskleidung" stehen wird
Sturmfrei
Neben den Arbeiten am Dach wurde im Inneren des Hauses damit begonnen, die Fugen zwischen Boden und Wänden mit Mörtel zu schliessen. Ausserdem wurden bereits die ersten Wasserleitungen verlegt.
Näheres dazu in den nächsten Tagen. morgen gibt's die ersten Innenaufnahmen!
Ein Dach über den Kopf

Am späten Nachmittag war es dann endlich soweit: Das Dach war provisorisch dicht. Zwischendurch hatte es noch mal etwas stärker geregnet, aber das machte nichts aus. Danach wurde noch die Querlattung auf drei der vier Dachflächen angebracht.
Auf Augenhöhe

Heute konnten wir zur Abwechslung mal einen Vorteil der Hanglage ausnutzen. Oberhalb unseres Grundstücks postiert konnten wir den ganzen Tag wunderbar die Arbeitsfortschritte am Dach mit verfolgen.
Baufortschritt Tag 2, die Zweite
Weiter geht's
Bei leichtem Regen wie gestern morgen auch gings dann heute morgen mit dem Dach weiter. Das Vorhersage-Duell hat damit klar donnerwetter für sich entschieden. Laut wetteronline hätte es gestern gar nicht und heute erst am Nachmittag regnen sollen.
Um 7:45 Uhr waren bereits die vier zentralen Balken aufgerichtet.
Danach gings praktisch im 5-Minuten-Schritt weiter. Ich musste mal kurz nach Würzburg zur Telekom, um den Telefonanschluss zu klären, als ich um 10 Uhr wieder zurückkam, waren alle Sparren (?) gesetzt:
Momentan wird gerade der aus drei Teilen bestehende Schornstein eingesetzt.Mittwoch, 24.08.2005
Der Würfel ist gefallen ...
... oder so ähnlich Aber der Reihe nach als kleines Bilderbuch (um die Ladezeiten des Blogs erträglich zu halten, habe ich nur hier und da ein Bild eingestreut und die restlichen verlinkt): Der Tag begann mit - Regen. Glücklicherweise allerdings nur kurz und auch nicht sehr stark, so dass die Arbeiten nicht behindert wurden.
- 7:30 Uhr: Der erste LKW wird ausgepackt, der die Wände fürs EG geladen hat.
- 8:00 Uhr: Nachdem die Südfront erstmal zwischengeparkt wurde, schwebt die Westwand als erste heran und ist kurze Zeit später bereits montiert:

- 8:20 Uhr: die zweite Wand wird montiert
- 9:10 Uhr: das halbe EG steht schon:

- 10:15 Uhr: Kurzfristige Einsicht ins Gäste-WC
- 10:30 Uhr: Die Südwand wird eingepasst. Unsere Bauberaterin, Fr. Gehret, stattet uns einen Besuch ab und überrascht meine Frau mit einem Blumenstrauss.
- 11:45 Uhr: Nachdem zwischenzeitlich diverses Baumaterial "eingelagert" wurde, stehen alle Wände im EG. Auch die beiden Treppenpodeste sind bereits eingebaut:

- 13:15 Uhr: Die Decke auf dem EG ist fast fertig.
- 15:50 Uhr: Nachdem die Wände im EG samt Decke dauerhaft befestigt wurden, sehen unsere Gäste in der Ehrenloge zu, wie das Obergeschoss Gestalt annimmt:

- 16:20 Uhr: alle Aussenwände sind aufgestellt.
- 17:30 Uhr: nun sind alle Wände in EG und OG aufgebaut, das erste Deckenteil fürs OG schwenkt heran:

- 19:30 Uhr: Die Aufbauarbeiten sind für heute abgeschlossen, das "Dach" wird mit Folie abgedeckt und der letzte LKW noch entladen. Überall lagert nun Material (z.B. auch der Schornstein)
Das Haus hat momentan übrigens noch eine "Tarnfarbe", es wird nicht weiss bleiben. Die richtige Farbe verraten wir aber noch nicht
Fazit: Soweit wir das beurteilen können, ist alles prima gelaufen. Man merkt, dass ein eingespieltes Team am Werkeln ist. Zeitweilig war ganz schön was los (als die Gerüstbauer kamen, waren 10 Leute am Schaffen).
Die Treppen sind schon begehbar, so dass wir bereits die ersten Hausführungen durchführen konnten.
Der Dachstuhl wird morgen errichtet werden und auch das Haus wird dann komplett eingerüstet sein.
Nach den anfänglichen Regenfällen hatten wir dann teilweise sogar strahlenden Sonnenschein. Morgen soll allerdings stärkerer Regen kommen.
Stay tuned!
Dienstag, 23.08.2005
Morgen, Kinder, wird's was geben ...
Wettermässig haben wir die freie Wahl: donnerwetter kündigt Regen an, wetteronline zufolge soll es trocken bleiben. Naja.
Nachdem unsere Baufirma heute auch den Kran abgebaut hat, haben wir zum letzten Mal die Gelegenheit genutzt, eine Gesamtaufnahme des kompletten Grundstücks zu machen. Ab morgen ist's dann ja mit der freien Sicht vorbei.Dann wurden heute noch ein Dixi-Klo sowie der Pufferspeicher für die Heizung angeliefert.
Zwischendurch kam nochmal etwas Betriebsamkeit auf, weil das Bauunternehmen nach dem Abrücken den Baustromkasten abgeschlossen und den Schlüssel mitgenommen hatte. Das konnte dann aber auch noch geklärt werden.
Montag, 22.08.2005
Mehrkosten
Umbringen wird uns das nicht, aber was zum Geier sind bitte schön "Baggermatratzen"?
Verpackungskünstler
... sind wir noch nicht, auch wenn man das manchmal fast schon glauben könnte.Die Plane über der Fräse soll diese lediglich vor den sporadisch einsetzenden Regenschauern schützen.
Die Fräse haben wir uns bei meinem Onkel, der Landwirt ist, geliehen, um den Boden "aufzuarbeiten". Sind teilweise noch richtig schöne Erdklumpen drin. Und die Steine werden uns in den nächsten Wochen mit Sicherheit auch nicht ausgehen ...
Sonntag, 21.08.2005
Dreimal werden wir noch wach ...
Mittlerweile wird auch für Donnerstag Regen angekündigt, aber Mittwoch ist noch trocken bis jetzt. Es bleibt spannend ...
Mauer Marke Eigenbau
Kaum zu glauben, aber die Mauer auf dem linken Bild besteht nicht aus gekauften, sondern aus "eigenen" Steinen. Vielleicht hätten wir die Idee mit dem eigenen Steinbruch doch etwas intensiver verfolgen sollen Dazu haben wir die Mauer auch im Eigenbau errichtet. Macht sich richtig gut als Abschluss Richtung Nachbargrundstück, genauer begutachten könnt Ihr das auf dem kompletten Bild.
Just in Time
.. sind die Terassenplatten noch geliefert worden, um sie mit dem Kran Richtung Verarbeitungsort zu befördern.Bei 32 m² kommen wir immerhin auf 200 Einzelplatten (40 x 40 cm), die auf insgesamt vier Europaletten gelagert sind. Mit dem Verlegen warten wir aber noch ab, bis das Haus steht und die Aussenarbeiten am Haus im Bereich der Terasse abgeschlossen sind.
Samstag, 20.08.2005
Simply the Best

Diese Aufnahme werden wir wohl kaum noch toppen können. Den einzigartigen Überblick aus der Vogelperspektive verdanken wir unserem Bauunternehmer, der sich mittels des Krans in die Höhe hieven liess, um dort "sein" Werk zu dokumentieren. Natürlich haben wir uns diese Chance nicht entgehen lassen und ihm gleich unsere Kamera mit gegeben.
Der Klick auf das obige Bild lohnt sich also wirklich.
Hier findet Ihr noch drei weitere Aufnahmen: eine etwas größere Totale, einen Blick Richtung Nord-Ost und eine Aufnahme fast in West-Ost-Richtung. Allesamt lohnenswert!
Nach dem Studium der Bilder seid Ihr dann bestens gerüstet für unser Ratespiel "Wie viele Natursteinblöcke wurden gesetzt"
Bis ins Detail geplant
Hier noch ein anderer Blick auf den Platz am Hauseingang.Natürlich hatte ich wieder ein Verlegemuster vorbereitet, was unseren Bauunternehmer zu der launigen Aussage "Dafür braucht man ja einen Vorbeter" veranlasste. Das hat er vermutlich auch zum ersten Mal erlebt
Rechts unten seht Ihr noch eine Lücke. Hier warten wir noch mit dem Setzen der Rabatte und dem Pflaster. An dieser Stelle an der Nordwand des Hauses befinden sich nämlich die Anschluss-Öffnungen für den Pellets-Lagerraum und wir wollen der Hausbaufirma den nötigen Freiraum für die Installation der Anschlüsse lassen.
Freitag, 19.08.2005
Und nun die Wetteraussichten ...
Es klingt zu schön, um wahr zu sein: von Morgen bis einschliesslich Dienstag ist Regen zu erwarten, dann wieder von Freitag bis Sonntag.Lediglich für Mittwoch und Donnerstag, also genau den beiden Tagen, an denen die Aussenhülle des Hauses aufgestellt wird, soll es nächste Woche nicht regnen.
Das wäre ja fast wie bestellt. Drückt uns die Daumen!
Abendstimmung
Zur Abwechslung mal ein stimmungsreiches Bild (ok, die Rüttelmaschine im Vordergrund stört etwas).Die Pflasterarbeiten an den Wegen sind mit dem Pflastern der Fläche am Hauseingang jetzt weitestgehend beendet.
Donnerstag, 18.08.2005
Neues aus der Tierwelt
Geschimpft wie ein Rohrspatz hat heute der Fahrer der Kranfirma, als er seinen Freiraum für die Hausaufstellung nächste Woche ausgemessen hat.
Wie könne man denn bei so einem Grundstück ein Fertighaus bauen. Der Kranfahrer sieht ja überhaupt nicht, wohin er die Wände stellt. Wenn man denn schon auf der Garage mauert, kann man doch gleich das ganze Haus mauern. Und überhaupt taugen diese Fertighäuser überhaupt nichts.
Das kann nächsten Mittwoch ja heiter werden. Hoffentlich reagiert er seinen Frust nicht an unseren Wänden ab ...
Standortsuche
Da sitzt sie nun, die Mülltonnenbox.
Wir wissen noch nicht genau, ob wir sie da vorne am Fuss der Treppe stehen lassen sollen. Unser Bauunternehmer hatte diese Position gewählt, weil dann der Treppenaufbau kaschiert wird (hinter der Box wird mit Erde angefüllt).
So richtig begeistern können wir uns im Moment aber noch nicht. Müssen wir nochmal drüber schlafen.Der Kran wird am Montag abgebaut werden. Evtl. können wir Euch in diesem Zusammenhang noch eine kleine Überraschung präsentieren ...
Mittwoch, 17.08.2005
T-7
Heute wurde der Abschluss der Garagenkanten betoniert, die Müllbox platziert und die Pflasterung der Wege fortgesetzt.Seitlich verfüllen wir weiterhin unsere kleineren Steine, um ein sauberes Gesamtbild zu bekommen.
Tja, und in einer Woche gibt es dann schon die ersten Bilder vom Haus. Wettermässig scheint es hinzuhauen, denn die Mittelfrist-Prognose kündigt für Mitte nächster Woche trockenes Wetter und Temperaturen von 26 bis 30 Grad an.
Für das Haus wäre ein bischen Regen zwar nicht schlimm, aber das Zuschauen macht dann halt nur noch halb so viel Spass ...
Dienstag, 16.08.2005
Einmal Müll verstecken, bitte
In unserer bisherigen (Miet-) Wohnung standen die Mülltonnen einfach im Freien. Da sie sich an der Nordseite des Hauses befanden und dadurch praktisch keine Sonne abbekommen, war das auch ganz ok so.Zukünftig wird sich das aber grundlegend ändern: Aufgrund des Südhangs würden unsere Abfalltonnen vor allem im Sommer in der prallen Sonne stehen. Da wir zudem auch noch den Hang vorm Kellereingang abfangen müssen, schlagen wir mit der Mülltonnenbox zwei Fliegen mit einer Klappe.
Spätere künstlerische Verzierung durch Kinderhand nicht ausgeschlossen
Stein auf Stein
Kaum zu glauben, aber neben den Fertigbetonteilen für Keller und Garage und den Fertighauswänden aus Holz wird bei uns tatsächlich noch gemauert (obwohl auch das fast noch Holzwände geworden wären). Auf dem Bild seht Ihr die Tagesleistung: am Morgen sass noch kein Stein, am Abend war unser Garagenaufsatz fast fertig gemauert.
Abgeschlossen wird das Ganze dann später durch ein Pultdach aus den selben Ziegeln, mit denen auch das Haus gedeckt wird. Da wir den unteren Teil der Ostmauer nicht verputzen können (Garagenbrüstung des Nachbarn) hatte unser Bauunternehmen zu Kalksandstein geraten. Momentan wirkt der Aufsatz relativ wuchtig, das relativiert sich aber spätestens, wenn das Haus kommt.
Montag, 15.08.2005
Einmal rundum
Durch Anklicken des Panoramas könnt Ihr Euch wieder die "Vollversion" herunterladen.
Morgen wird mit dem Mauern des Garagenaufbaus begonnen, daher war heute die letzte Gelegenheit von der Garagendecke aus ein Panorama des Grundstücks zu erstellen (Schwenk von Westen nach Norden). Auch hier fördert ein Klick auf das Bild das Ganze im Großformat zu Tage. 
Und da es nach vier Wochen wieder mal Zeit für einen Bannerwechsel ist, schmückt dieses Panorama nun für die nächsten Tage unser Blog.
Vorher/Nachher, Teil II

Hier nun der Blick Richtung Süd-Ost. Rechts kann man gut die "Rampe" erkennen, die alle drei Ebenen verbindet und über die wir später Rasenmäher, Schubkarren etc. halbwegs komfortabel nach oben transportieren können.Sonntag, 14.08.2005
Die Vorher-Nachher-Show, Teil I

Wenn in 10 Tagen das Haus gestellt wird, ist's vorbei mit dem freien Blick aufs Grundstück. Deswegen wollen wir die Zeit nutzen und die verschiedensten Perspektiven nochmal festhalten. Reizvoll ist dabei die Gegenüberstellung mit dem "Original"-Zustand des Grundstücks vor einigen Monaten.Den Anfang machen wir heute mit dem Blick Richtung Nordost. Auf dem unteren Bild kann man gut erkennen, wie die Natursteinmauern das Gelände in drei Ebenen aufteilen.
Blick Süd / Südwest
Hier der Blick auf den Eingangsbereich aus einer anderen Perspektive. Auf der Garage lagern im Hintergrund bereits die Kalksandsteine, mit denen nächste Woche der Garagenaufbau gemauert wird.Samstag, 13.08.2005
Wir sind begeistert
Unser Vorstellung war immer, dass wir für unsere beiden Jungs schöne Rasenflächen zum Herumtoben und Kicken haben, damit sie am Haus spielen können.
Am Hang ist das zugegebenermassen etwas schwierig, aber glücklicherweise waren die ersten zehn, elf Meter ja angeschüttet gewesen, was die Einrichtung einer südlichen Ebene dann doch ziemlich erleichterte. Nachdem dann gestern die Muttererde verteilt und der Bagger abgerückt war, waren wir richtig begeistert, wie toll der südliche Bereich geworden ist:

Und dazu kommt jetzt ja auch noch die obere Ebene, für die wir uns zu Beginn der Bauarbeiten spontan entschieden haben. Damit haben wir uns ein Rückzugsgebiet etwas abseits von der Strasse geschaffen. Vorerst werden wir auch hier Rasen anpflanzen.
Das Grundstück wirkt von einem Tag auf den anderen nun so richtig "aufgeräumt" und damit auch viel grösser.

Mini-Geröll-Halde
gehievt wurden, wurden die kleineren Stückchen in Eimern gesammelt. Es gibt nun jede Menge Ecken, wo wir diese verwenden können. Den Anfang machte die Treppe von der mittleren auf die obere Ebene. Dort war vor allem an der westlichen Seite die Zementunterfüllung deutlich zu sehen. Auf Grund der starken Böschung wäre ein Anfüllen mit Erde wohl wenig sinnvoll gewesen, weswegen wir die Sicht nun durch unser "Mini-Geröll" aufwerten.
Hier seht Ihr das Resultat in der Übersicht: Klick.
Freitag, 12.08.2005
Bilder vom Grundstück
Mehr darüber übers Wochenende. Stay tuned ..
Da ist sie ..
Da lässt der Trend für die Region aus www.donnerwetter.de hoffen: "Nach dem jetzigen Stand ist mit einem Ende des kühlen und wechselhaften Wetters zu rechnen. Sommerliche Abschnitte, aber mit Unterbrechungen, nehmen zu."
Prognose für den Tag der Tage: derzeit leicht bewölkt mit bis zu 25°, Prognosegüte 60%.
T-12
"Noblesse samtiert creme hell"
Nach langem Hin und Her haben wir nun heute auch endlich unsere Terassenplatten bestellt.Da wir uns weder für die geschliffene Variante noch den Ansatz "geschliffen -> gestrahlt -> Kunstharz beschichtet" entscheiden konnten, haben wir als Kompromiss eine Art - auch preislichen - Mittelweg eingeschlagen: die Platten haben zwar eine glatte Oberfläche, sind aber nicht ganz eben. Auf alle Fälle "fühlen" sie sich angenehm an.
Farblich sind wir von unserer ursprünglichen Planung, die Richtung Terrakotta gehen sollte, weggegangen, weil uns das in Verbindung mit dem Aprikot-Ton der Fassade zu riskant war.
Donnerstag, 11.08.2005
Aufgemerkt
So, nun fehlt nur noch jede Menge Pflaster.Bitte den Weg zum Hauseingang gut einprägen, wir wissen noch nicht, ob wir Wegweiser aufstellen werden
Die obere Fläche hat ein hübsches Gefälle zu den Treppenstufen nach rechts hin (das ist bei dieser Perspektive gar nicht richtig zu erkennen). Die Höhendifferenz zwischen den Treppen und dem Lichtschacht war doch noch relativ gross. Damit dürfte dann auch gewährleistet sein, dass das Wasser vom Haus wegfliesst
Im Eck rechts oben (da wo der Bagger steht), wollen wir noch eine kleine Ebene für zwei oder drei Beete anlegen.
Freie Sicht nach Süden
Naja, noch nicht ganz. Der Bagger muss noch weg.Aber ansonsten ist nun auch der letzte grosse "Reservehaufen" von unserem Grundstück verschwunden. So langsam nimmt das Ganze Kontur an. Später wird dort Rasen angepflanzt werden (aber das erwähnte ich glaube ich schon mal).
Mittwoch, 10.08.2005
Hacke, Spitze eins zwei drei
Heute haben wir auch mal den Kran genutzt und uns von der Baufirma zwei Wannen von der auf der oberen Terasse gelagerten Erde ein Stockwerk tiefer befördern lassen , um den Streifen zwischen dem Weg und der Mauer an der Haus-Nordseite zu verfüllen. Sieht schon ganz gut aus. Zuvor hatten die Väter noch etwas den Zementstreifen, der als Halt für das Pflaster dient, mit der Spitzhacke bearbeitet, damit da später überhaupt was wachsen kann.Und täglich grüsst die Felsenmauer
Klickt das linke Bild an, dann wisst Ihr, was ich meine Die Blockstufen wurden also gemäß Variante 1 in mehreren Absätzen gesetzt und links und rechts mit Felsbrocken eingerahmt. Gestern kam mir dann noch der Gedanke, dass die Überdeckung für unseren L-EWT bei den Treppen doch a bisserl knapp bemessen ist, dafür wäre dann vielleicht doch die Variante mit den acht Stufen en block die bessere gewesen. Naja, auf dem kurzen Stück wirds schon gehen ..
Für den Freisitz neben der Haustür haben wir uns nun auch entschieden. Wo sind denn gleich wieder die Legosteine ... ?
Dienstag, 09.08.2005
Freisitz im Osten?
Da wir an der Haustür ein 3-stufiges Podest bekommen, dass knapp 1,40 m tief ist, würde ein schlichtes Abzweigen vor dem Podest nach rechts bedeuten, dass wir zwischen Weg und Haus einen ebenso breiten Streifen hätten, mit dem man nichts Richtiges anfangen kann. Daher hatten unsere Väter die Idee, einfach bis zur Hauswand durchzupflastern, was eine Fläche von ca. 2,50 x 3m ergeben würde.
Nicht allzu groß, aber für eine Bank würd's reichen. Da müssen wir nochmal drüber schlafen. Wenn's denn so kommt, kann ich mich gleich wieder hinsetzen und das nächste Pflastermuster entwerfen
Immer diese Entscheidungen
Bei den Stufen gibt's zwei Varianten.
Einmal die, die Ihr auf dem Bild seht: zunächst drei Stufen, dann ein kurzes Podest, nochmal drei Stufen und dann nach einmal links abbiegen die letzten beiden Stufen auf dem Weg zur Haustür. Sieht optisch schöner aus und ist leichter zu begehen. Nachteil: wir gewinnen nur langsam an Höhe, was die Anböschung des umgebenden Geländes, das ja noch ein ganzes Stück ansteigt, erschwert. Wegen diesem Aspekt wäre es besser, die acht Stufen am Stück zu setzen und dann einen ebenen Weg zum Haus hinzuführen.Zu allem Überfluss bin ich dann auch noch auf die linke Blockstufe in der Mitte des Bildes getreten und habe sie prompt zum Kippen gebracht. Hätte man fast als ein Zeichen werten können, die Stufen wieder herauszunehmen und Variante 2 zu realisieren.
Letztendlich bleibts aber doch bei dem bereits begonnenen Ansatz. Das mit den Höhenunterschieden werden wir schon irgendwie in den Griff bekommen. Und hoffentlich gibts morgen keinen Anschiss wegen versuchter Sabotage
Die Himmelsleiter
21 Stufen in einem leicht geschwungenen ?S? führen nun von der mittleren auf die obere Grundstücksebene.Ist zwar etwas steiler als die ?normalen? Treppenstufen ums Haus, aber dennoch gut begehbar. Zum Unterfüttern der Stufen fanden wieder Originalsteine von unserem Grundstück eine sinnvolle Verwendung.
Montag, 08.08.2005
Endspurt
Weitere Einzelheiten dazu dann gemäß Baufortschritt in den nächsten Tagen.Beim Absturzschacht kam mir im Übrigen heute der Gedanke, dass alle Beteiligten - vom Architekten über die Baufirma und uns eingeschlossen - da gepennt haben. Der hätte m.E. auch in das Eck zwischen Treppenaufgang und Kellereingang gesetzt werden und somit ein bischen in der Bepflanzung versteckt werden können. Nun liegt er mitten im Weg. Naja, wie schon an anderer Stelle bemerkt: Es gibt Schlimmeres ...
Einen kleinen Umweg
Auf Grund des noch zu überwindenden beträchtlichen Höhenunterschieds und des ca. 1,40 m auskragenden Hauseingangspodestes ist ein mehr oder weniger direkter, gradliniger Zugang nicht möglich, sondern wir müssen etwas ausschweifen. Die Treppenstufe in der Mitte zeigt Euch, wie weit ...Wir hoffen aber, dass Euch das nicht zu sehr abschrecken wird, uns in unserem neuen Heim zahlreich zu besuchen
Mitgedacht
.. hat Gerry, der Vorarbeiter unserer Baufirma, bevor er das Pflaster Richtung Kellereingang verlegen liess.An der Südost-Ecke des Hauses war nämlich das Regenfallrohr etwas weit weg von der Hauskante gesetzt worden. Durch ein geschwungenes Anschlussrohr wurde es dann an die Hauswand herangeführt (siehe linkes Bild).
Nachdem das Pflaster
etwas oberhalb des braunen Rohres enden würde, hätten wir diese geschwungenen Form die nächsten 20 Jahre bewundern dürfen. Das Problem löste Gerry heute so, dass er das Regenfallrohr, das bereits im Split vergraben war, nochmals freilegte, das braune Rohr entsprechend verkürzte und dann den geschwungenen Anschluss so weit nach unten verlegte, dass er nun nicht mehr zu sehen ist (siehe rechts).Wohlgemerkt, das Ganze ohne dass wir es bemängelt hätten (mir wäre es wahrscheinlich erst hinterher - nach der Verlegung des Pflasters - aufgefallen). Das verdient ein Sonderlob!
Sonntag, 07.08.2005
Lamelle it is
Auf der Suche nach einem Ansaugelement für unseren Erdwärmetauscher sind wir inzwischen fündig geworden.Da das Ende noch leicht im Hang liegt und die Ansaugung min. 1m über Bodenoberfläche erfolgen soll haben wir uns für eine Lamellenhaube entschieden.
Und da diese dann nicht zu übersehen sein wird (zupflanzen geht hier nicht), kommt die Variante Edelstahl zum Zug. Das Teil wird komplett mit Anschlusselementen an ein DN200 Rohr geliefert, so dass die Anbindung kein Problem darstellen sollte. Jetzt gilt's nur noch einen günstigen Lieferanten aufzutreiben ...
Samstag, 06.08.2005
Blick nach Süden
Hier mal ein Blick von der Südost-Ecke unseres künftigen Wohnzimmers gen Süden. Momentan lagert dort noch ein Teil des Aushubs, den wir zum Teil noch hinter der Garage benötigen werden. Später soll in diesem Bereich eine Rasenfläche angelegt werden.Freitag, 05.08.2005
Terassenanschluss
Der Weg an der Nordseite des Hauses wurde heute fertiggestellt. An der unteren Seite wird später direkt die Terasse anschliessen. Wir haben den Weg bis an die Mauer heranlegen lassen, damit man sich später mal in diesem Bereich auch mal auf die Steine setzen kann ohne durch ein Beet o.ä. spazieren zu müssen.
Die Fugen wurden - wie man erkennen kann - mit Sand verfüllt. Hier sind wir uns nicht ganz sicher, ob es auch mit feinem Split gegangen wäre. Sand hat nämlich den Nachteil, dass er ein beliebtes Baumaterial bei Ameisen ist.
Kurve gekriegt
Vor zwei Tagen hatte ich noch aus der Ferne sinniert, wie unsere Baufirma die Kurve bzgl. der auf die obere Terasse führende Treppe hinkriegen wird. Die Perspektive auf dem damaligen Bild täuschte etwas.Die Treppe ist nun zu ca. 2/3 fertiggestellt. Auf dem Bild wirkt sie ein bischen wie ein Fremdkörper zwischen den ganzen Felsbrocken, vor Ort und in Natura fiel mir das gar nicht so auf. Naja, die Treppe verschwindet in 2,5 Wochen sowieso hinterm Haus, also kein Grund, sich Sorgen übers Aussehen zu machen
Donnerstag, 04.08.2005
Die Fuge
Rechts seht Ihr eine "kleine Panne". Zwischen den Rabattensteinen (8cm stark) und dem Abschluss des Pflasters klafft eine kräftige Fuge.
Das hängt damit zusammen, dass die Stufen etwas breiter als 1,25m und das Pflaster eben nicht ganz 1,25m breit ist. Da die Pflastersteine bündig zu den Stufen gesetzt wurden, ist das Resultat dann eben diese Fuge. Unschön, aber das sollte durch Auffüllen mit Split später zu tolerieren sein (ist auch "nur" die Nordseite). Bei den restlichen Wegen, die auch 1,25m breit werden sollen, müssen wir mal sehen, wie wir das da lösen.
Wenn Ihr das Bild anklickt, bekommt ihr einen Überblick über den bisher gepflasterten Weg.
Ende der Kraxelei
Ab heute gehört die Leiterkraxelei der Vergangenheit an. Die Treppen zum Haus hinauf sind gesetzt und auch der Weg zum Kellereingang ist fertig zum Pflastern.Links neben die Stufen in das Loch soll dann der Behälter für die Mülltonnen kommen. Wenn Ihr das linke Bild anklickt, bekommt Ihr wie gewohnt das komplette Bild.
Einen Blick auf den Kellereingang im Süden könnt ihr hier werfen: Klick.
Mittwoch, 03.08.2005
Schotter statt Beton
Neben Auffüllen, Stufen- und Rabattensetzen wurde heute auch die Terasse geschottert. Das Resultat könnt Ihr hier betrachten. Wir haben uns letztendlich doch gegen eine Platte aus Beton als Untergrund entschieden. Jetzt hoffen wir, dass sich die Setzungen später einigermassen im Rahmen halten.
Bei den Terassenfliesen sind wir noch unschlüssig, allerdings wollen wir diese erst später legen lassen, da sie doch etwas empfindlicher sind als das Pflaster (und zudem noch teurer).
Und noch mehr Stufen
Den Aufgang zwischen unseren beiden mittleren Naturstein-Mauern auf die oberste Ebene lassen wir ebenfalls mittels Blockstufen herrichten.
Die Stufen werden leicht geschwungen gesetzt. Mal sehen, wie sie da die Kurve kriegen.
Jakob (unser 5-Jähriger) hält davon überhaupt nichts. Er kraxelt momentan mit Begeisterung die "Schlucht" rauf und runter und hätte das Geröll gerne auf Dauer
.
Lagerplatz Garagendecke

So langsam wirds. Heute wurde hinter der Garage weiter verfüllt und die Treppenstufen zwischen Haus und Garage gesetzt.
Die Garagendecke wird inzwischen als Lagerplatz für alles nötige Material genutzt (siehe hier).
Tja, und der Schwarzanstrich war dann doch etwas zu hoch angesetzt. Mal sehen, wie wir den wieder loswerden (das Problem haben wir auch noch an anderen Stellen).
Dienstag, 02.08.2005
Und los gehts ...
... mit der Pflasterei. Die Überprüfung der ersten Pflaster"spalte" (ist ja keine Reihe) ergab, dass soweit schon mal das Verlegemuster befolgt wurde.
Das lässt hoffen ![]()
Auf dem Bild kann man die drei Pflastergrößen ganz gut erkennen. Links wird das Pflaster durch Rabattensteine begrenzt (s. hier), rechts wird es (wie man sehen kann) durch ein Betonbett fixiert. Zwischen Pflaster und Mauer soll dann Erde eingefüllt werden.
Montag, 01.08.2005
T-23 (ohne Gewähr)
Das irritiert dann doch etwas, schliesslich ist bei derartiger Vorgehensweise eine ?termingerechte? Auslieferung dann wohl kein grosses Kunststück mehr. Immerhin wird der auf zwölf Monate nach Vertragsabschluss (fand Ende Mai 2004 statt) zugesicherte Festpreis beibehalten und wir bekamen die (mündliche) Bestätigung, dass es wohl beim 24.08. bleiben wird.
Und noch zwei Stufen
Bei der abendlichen Besichtigung waren wir zunächst verwundert, weil sich ausser dem Schwarzanstrich der Garagenfugen und den weiter unten erwähnten zwei Treppenstufen ansonsten nichts getan zu haben schien. Ein Blick hinters Haus belehrte uns eines Besseren: auch an der Nordseite wurden bereits die ersten Stufen und zudem die Rabattensteine gesetzt. Letztere sind mit 8 cm etwas wuchtig geraten. Vor lauter Pflaster hatten wir uns um dieses Detail nicht gekümmert und keine besonderen Angaben zur Stärke gemacht (üblich sind aber wohl eher 5 cm). Naja, gibt Schlimmeres Nachschlag
Heute haben wir endlich unsere Nachfinanzierung unter Dach und Fach gebracht, die auf Grund der Aussenanlagen nötig wurde (wir erinnern uns an die weisen Worte des Zahnarzts).Glücklicherweise hatten wir damals (auch auf Anraten der Bank) eine etwas höhere Grundschuld als zunächst benötigt eintragen lassen. Dadurch ging das Ganze relativ problemlos über die Bühne.
Bei dem Termin zeigte sich dann noch ein weiterer Verwendungszweck für unser Haus-Blog: Unsere Finanzierungs-Beraterin wird sich mittels des Blogs über den aktuellen Baufortschritt informieren. Wieder was weniger, um dass wir uns kümmern müssen
Ein kleiner Spalt
So, nach dem gestrigen ?Technik?-Tag nun wieder mal was zum Thema Baufortschritt und damit gleich zum ersten (kleinen) Ärgernis: Der Treppenaufgang zum Haus ist zu Beginn 1,50 m breit, daher werden die Treppenstufen aus einem 100 cm und einem 50 cm Block gebildet. Und ausgerechnet bei der allerersten Stufe sitzen die beiden Blöcke so ungenau, dass sich ein Spalt von mehr als 5 mm auftut :-(Unter Umständen hängt das mit den Verarbeitungstoleranzen der Blockstufen zusammen. Aus unerfindlichen Gründen sind nämlich auch die 100 und 75er Stufen einen knappen Millimeter tiefer als die 50er. Solange Stufe auf Stufe gesetzt wird, ist das ja egal. Lästig wird es dann, wenn sich das Pflaster anschliesst. Der Vorschlag der Baufirma, die tieferen Stufen in dem Fall abzuflexen, war uns zu aufwändig und riskant. Lieber soll die etwas größere Fuge dann mit Split verfüllt werden.

Ansonsten bekamen die ersten zwei Stufen einen ordentlichen Unterbau verpasst. Da sind wir mal gespannt, wie weit der getrieben wird, immerhin besteht der erste Anstieg aus 9 (oder 10?) Stufen.
In die Lücke, die dann zwischen der Treppe und unserer Natursteinmauer entsteht, soll eine Mülltonnenbox gesetzt werden und damit gleich das obere Gelände etwas abfangen. Unser Bauunternehmer hat da eine gebrauchte Box zur Hand, die wir in den nächsten Tagen begutachten werden.
Sonntag, 31.07.2005
Das 3-Liter-Haus
Um nicht zuviel Pellets verheizen zu müssen (s.u.), haben wir uns für ein sog. ?3-Liter-Haus? entschieden. Bei diesem Niedrig(st)energiehaus dürfen jährlich umgerechnet nicht mehr als 3 Liter Öl (bei uns also 6kg Pellets) pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche Heizenergie verbraucht werden, das entspricht max. 30 Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/m2) pro Jahr.Erreicht wird dies durch mehrere Faktoren:
- Kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung (die Abluft erwärmt über einen Kreuzwärmetauscher die einströmende Zuluft). Die Häuslebauer schildern hier treffend weitere Vorteile der KWL (Kontrollierten Wohnraumlüftung)
- verbesserte Dämmung der Aussenhülle. Die Aussenwand hat als Kern ein 240 mm massives Holzrahmenwerk in das entsprechend Dämmmaterial eingebracht wird, dazu kommen noch 30 mm Vollwärmeschutz. Das ergibt dann einen
U-Wert von 0,17 W/m²K. Das Dach wird 280 mm stark gedämmt und kommt damit sogar auf einen
U-Wert von 0,15 W/m²K. - 3fach verglaste Fenster mit Edelgasfüllung und einem U-Wert von 0,8 W/m²K runden das Ganze ab
Energie zum Anfassen
Bei den Überlegungen, welches Heizsystem wir einsetzen wollen, war von vorne herein klar, dass dieses nicht auf den fossilen Brennstoffen Öl oder Gas basieren sollte.
Immerhin gibt es inzwischen ausgereifte Alternativen und zu denen zählen eben auch Holzpellet-Heizungen. Diese funktionieren im Prinzip genauso wie eine Ölheizung mit dem Unterschied, dass man von Zeit zu Zeit den Brennerraum ausfegen und die Asche entfernen muss. Unseres Erachtens minimale Komforteinbussen angesichts des ökologischen Vorteils (s.u.). Angeliefert werden die Pellets auch per ?Tank?-Wagen und mittels Schlauch dann in den Lagerraum geblasen.Was sind nun Pellets?
Holzpellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne, Waldrestholz) mit einem Durchmesser von ca. 4 - 10 mm und einer Länge von 20 - 50 mm. Sie werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck hergestellt und haben einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Damit entspricht der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.
Ein wesentlicher Vorteil dieses Energieträgers ist sein Beitrag zur Verringerung des Treibhauseffekts: Bei der Verbrennung der Pellets wird nur die Menge an Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat (und die auch beim Verrotten des Holzes wieder freigesetzt würde). Bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wird dagegen Kohlendioxid freigesetzt, das seit Millionen von Jahren gespeichert ist. Diese Freisetzung führt zu einer Erhöhung des CO2-Gehaltes in unserer Atmosphäre und ist maßgeblich für den Treibhauseffekt verantwortlich.
Weitere Informationen könnt Ihr u.a. hier finden: Klick.
Samstag, 30.07.2005
Türenvergleich
Um etwas Abwechslung in die Haustürenwelt der Baublogs zu bringen Diese ist eigentlich eine richtige Haustüre (was, da wir den Keller als Haupteingang nutzen werden, ja auch Sinn macht).
Von der "anderen" Haustüre werden wir erst in gut vier Wochen ein Bild einstellen können. Einen ersten Blick könnt Ihr hier riskieren. Wir verraten aber noch nicht, welche von den vier Türen unserer am nächsten kommt.
In diesem Sinne: T-25.
Freitag, 29.07.2005
Die Keller stehen
Da unsere Garage ja auch komplett im Hang eingebuddelt wird, ist sie quasi auch eine Art Keller. Daher der Titel dieses Eintrags.Nachdem die Deckenteile bereits am Donnerstag gekommen waren, wurden heute die Wände und Decke fertig mit Beton vergossen.
In der Zwischenzeit haben wir auch schon (unaufgefordert) von einem "Lieferanten unseres Bauunternehmers" ein Angebot für ein Garagentor zugesendet bekommen. Offenbar klappt die Kommunikation nicht nur zwischen Energieversorger und Vermessungsamt ganz gut ...
Donnerstag, 28.07.2005
Pflasteritis
Also haben wir uns hingesetzt und zunächst mit Lego-Steinen experimentiert. Danach wurde das Ganze dann in Excel übertragen. Das Ergebnis findet Ihr hier (Muster für 1,25 m breiten Weg) und hier (Muster für 1,50 m Breite).Als zusätzliche Orientierungshilfe haben wir dann die jeweiligen Steingrößen noch eingefärbt. Das Ganze haben wir dann unserer Baufirma überreicht, in der Hoffnung, durch diese genauen Vorgaben uns spätere Diskussionen über eine ansonsten mögliche (Nicht-) Kreativität beim Verlegen des Pflasters zu ersparen.
Mittwoch, 27.07.2005
Bereit zur Vermessung
Gut zwei Stunden dauerte es heute nachmittag, dann waren die Garagenwände aufgestellt. Die Decke soll auch bereits morgen geliefert werden, und dann müssen wir uns langsam aber sicher entscheiden, ob wir den Raum über der Garage mauern oder lediglich mittels Holzwänden erstellen lassen wollen.Da werden sich die Damen und Herren vom Vermessungsamt sicher freuen, wenn sie am Freitag auftauchen. Diese wurden im Übrigen damals von unserem Stromversorger darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich auf unserem Grundstück etwas tut ...
Born on the 5th of July
... könnte man sagen, da das Schild an dieser Pflaster-Palette wohl das Fertigungsdatum wiedergibt.Das Pflaster (samt Blockstufen und Rabatten) wurde also heute morgen wie geplant geliefert.
Ursprünglich wollte unser Bauunternehmer die komplette Lieferung auf der gegenüberliegenden Strassenseite lagern. Da über die Hälfte aber für den Garagenvorplatz benötigt wird und dieser erst nach dem Hausaufbau gepflastert werden soll, hätte es dort über zwei Monate gelagert. Da war uns die ?Schwundgefahr? dann doch etwas zu gross. Nun wird der zunächst nicht benötigte Teil zwischengelagert.
Löcher stopfen
Wie angekündigt ging gestern der bisherige Aufgang aufs Grundstück endgültig in Rente. Optisch werden wir noch lange Jahre an ihn erinnert werden, aber vom Haus aus sieht man das ja glücklicherweise nicht
Der Mauerkopf am anderen Ende der Mauer wurde gestern ebenfalls fertiggestellt.
Die Garagenteile sollen heute noch kommen, ebenso das Pflaster und die Blockstufen. Die Wege ums Haus werden im Süden sowie im Aufgangsbereich zwischen Haus und Garage 1,50 m, ansonsten 1,20 m breit gepflastert werden.
Dienstag, 26.07.2005
Habemus Diem !
Zu deutsch: wir haben einen mündlich zugesagten, ?momentan geplanten? Termin für den Hausaufbau: am 24. August soll das Warten ein Ende haben. Mit anderen Worten: T - 29.Anmeldungen zum Showdown werden an dieser Stelle entgegengenommen; Vergabe der Sitzplätze erfolgt gemäß zeitlichem Eingang
Montag, 25.07.2005
Last but not least

Ausgedient
... hat der langjährige Zugang auf unser Grundstück.Der grundstückseitige Aufgang sowie die strassenseitigen Stufen wurden heute bereits beseitigt. In den nächsten Tagen geht dann die Tür den Weg alles Irdischen und das Loch in der Mauer wird geschlossen werden.
Optisch wird diese Operation in den nächsten Jahre zwar deutlich erkennbar sein, aber der alte Zugang macht einfach keinen Sinn mehr und war zudem (vor allem bei feuchter Witterung) auch nicht ganz ungefährlich.
Kopfarbeit
Nach der kleinen Ruhepause gibt's diese Woche wieder mehr zu berichten. Heute wurden die letzten Felsblöcke gesetzt, Mittwoch soll das Pflaster geliefert werden, Donnerstag dann die Fertigteile für die Garage. Und dann sollten wir diese Woche ja bei unserer Hausfirma wegen des Liefertermins nachfragen. Also: Stay tuned Nachdem die groben Arbeiten am Grundstück nahezu abgeschlossen sind, ist nun Zeit, sich ersten Details zuzuwenden: Die Riss-/Bruchkante der Strassenmauer an der "Hofeinfahrt" bekam heute einen Mauerkopf verpasst. Sieht (unserer Meinung nach) echt klasse aus! Eine andere Perspektive gibt es hier.
Der Mauerkopf wird schräg nach oben gezogen, um sich dem Verlauf der dahinter gesetzten Natursteinmauer anzupassen.
Kurz vor knapp
Sonntag, 24.07.2005
Schlangenlinien
Hier mal die mittlere Terassenhangmauer aus einer anderen Perspektive:Man kann sehr schön erkennen, wie sich die Mauer in den Hang hineinschlängelt, um trotz Ihrer Höhe die Bildung einer "Schlucht" zum Haus hin möglichst zu vermeiden (der Abstand der Mauer zum Haus beträgt am Fuss ca. 2,10 m).
Am unteren Bildrand wird später eine Treppe Richtung oberes Plateau führen. Die vierte Steinreihe wird diese Woche noch vervollständigt werden, der Rest des Geländes dann nach oben angeböscht.
Samstag, 23.07.2005
Giessen ...
... müssen wir die Bodenplatte unserer Garage nicht. Wie auch beim Haus wurde die Bodenplatte mit einer Plane abgedeckt.Da das Wetter derzeit auch eher als feucht-fröhlich bezeichnet werden kann, sollten also keine Probleme auftreten. Und endlich müssen wir uns mal keine Gedanken über die Dichtheit einer Plane machen ...
Freitag, 22.07.2005
Pläne, die Zweite
Donnerstag, 21.07.2005
Verschnaufpause
Da wir uns noch nicht endgültig beim Pflaster entschieden haben und die Fertigelemente für die Garage erst nächste Woche geliefert werden, geht unserer Baufirma allmählich die Arbeit aus. Also ist heute und morgen Ruhetag. Passt mir ganz gut in den Kram, da ich momentan eh' in Köln bin ;-).Pflastermässig kommt aller Voraussicht nach "TerrIntak" von der Fa. EHL in drei Brauntönen zum Einsatz (s. Bild).
Mittwoch, 20.07.2005
Felsenparade
So - nun neigt sich unsere "Mauerorgie" allmählich ihrem Ende zu. Heute wurde der terassenseitige Abschluss der letzten Hangmauer soweit fertiggestellt. Jetzt fehlen nur noch ein paar Felsblöcke, um die oberste Reihe zu vervollständigen, und dann können wir mal anfangen zu zählen, wie viele Brocken insgesamt gesetzt wurden ...Dienstag, 19.07.2005
Bodenplatte, die zweite
Trotz einiger Regenschauer wurde heute die Bodenplatte für die Garage gegossen. Der starke Wind sorgte dann auch schnell wieder für Trocknung.Nun heisst's warten auf die Fertigteile und dann wird die Garage ebenso flugs aufgestellt werden wie der Keller.
Verbesserter Heizkessel
Heute erhielten wir Post von unserem Hausbauunternehmen: "... von unserem Heizkessellieferanten erhielten wir die erfreuliche Mitteilung, dass ein neuer verbesserter Heizkessel auf den Markt kommt. ... Damit auch Sie von den Vorteilen profitieren, werden wir ... den neuen Heizkessel ohne Mehrkosten bei Ihrem Bauvorhaben installieren ..."Wir hatten im Vorfeld schon vom Modellwechsel beim Hersteller erfahren und waren gespannt, welches der beiden Modelle wohl bei uns landen würde.
Einer der Vorteile des neuen Modells ist übrigens sein "optisch ansprecherendes Design". Sicherlich ein wesentliches Kriterium für ein Gerät, das sein Leben in einem dunklen Kellergewölbe fristet ...
Datiert ist das Schreiben auf den 18.05.05. Vielleicht will man ja ganz sicher gehen, damit niemand innerhalb 8 Tagen widersprechen kann ;-)
Montag, 18.07.2005
Pluspunkte
Das Thema klärte sich dann so auf, dass offenbar einen Tag jüngere Pläne existierten, die den korrekten Abmessungen in der Küche entsprechen (nun ja, die Pläne, die am 14.07. an uns versendet worden waren, stammten vom 07.07. Warum dann die Richtigen vom 08.07. in der Schublade blieben, wird wohl ein Geheimnis bleiben :-).
Wir bekommen nun die "richtigen" Pläne zugeschickt und können - da wir ja schlecht selbst zum Hersteller fahren und alle falschen Pläne vernichten können - nur darauf hoffen, dass dann auch danach gefertigt werden wird ...
Die Mauer muss her
Nachdem die Verlegung des L-EWT abgeschlossen wurde, konnte mit dem Setzen der letzten Natursteinmauer begonnen werden. Diese wird in ca. 2,10 m Entfernung vom Haus gesetzt und soll zumindest drei Reihen á 40 cm hoch werden. Da zur obersten Terasse hin angeböscht wird, kann es sein, dass wir noch eine vierte Reihe benötigen, damit der Hang entsprechend flach werden kann. Wollen wir hoffen, dass die Mauer so gut gelingt wie unserer Terassenmauer.Das Ende der Fahnenstange ...
... haben wir zwar noch nicht erreicht, dafür aber das Ende der unterirdischen Verlegung unseres L-EWT.Nun müssen wir uns noch über den "krönenden" Abschluss Gedanken machen, Möglichkeiten gibt es von der einfachen Holzbox bis zum Lamellenhut aus Edelstahl.
Sonntag, 17.07.2005
Licht und Schatten
In unserem zukünftigen Heim werden wir uns dank Südhang nicht über fehlende Sonne beschweren können, die wird im Sommer gnadenlos auf unsere Terasse herunterbrennen.Umso dankbarer sind wir unseren Nachbarn, auf deren Grundstück ein grosser Baum steht, der ab dem Spätnachmittag beginnt, seine Schatten zu werfen.
Bannerwechsel
Und damit ist es nun auch Zeit für einen Bannerwechsel ...
Samstag, 16.07.2005
Das letzte Gefecht ...
... mit dem Fels steht uns am Montag bevor.Auf dem Bild ist das momentane Ende unseres L-EWT mit dem Brett markiert. Er steckt hier ca. 1m tief im Boden. Hier wollen wir ihn nicht enden lassen, da das Ansaugrohr sonst unmittelbar an der Terasse wäre und ausserdem auf Höhe der nächsten Stützmauer.
Also fügen wir noch ein 5m Rohr an. Das bedeutet aber tiefes Buddeln in felsigem Gelände. Um's einigermassen erträglich zu machen, erhöhen wir auf diesem Teilstück die Neigung von 2% und legen das Rohr quasi parallel zum Hang, d.h. wir setzen zunächst einen 15° oder evtl. 30° Bogen, um steiler anzusteigen. Dabei ist wichtig, dass wir immer noch mind. 1m unter der Hangoberfläche bleiben.
Freitag, 15.07.2005
Die Pläne sind da!
Da wir später hauptsächlich den Eingang im Keller nutzen werden, hatten wir sogar überlegt, den Hauseingang im EG evtl. zu streichen und das WC dann an seiner Stelle zu platzieren.Bei der Bemusterung hatten wir dann festgelegt, dass das WC einerseits so schmal wie möglich und andererseits soweit möglich nach Norden verschoben werden sollte, um diesen Effekt abzuschwächen. Als Konsequenz wurden Arbeitszimmer und Hausflur etwas schmäler (das Ergebnis seht Ihr unten). Im Bemusterungsprotokoll fehlte diese Änderung aber.
Also baten wir mit dem Einsenden des Protokolls darum, uns bitte baldmöglichst die geänderten Pläne für EG (dort gab es noch eine Verschiebung von Küchenfenster und -Terassentür) und KG/OG (die Fenster dort mussten mit den Veränderungen
aus dem EG "mitwandern") zuzusenden, damit wir das Ganze noch mal überprüfen können.Das war Mitte Mai. Mitte Juni wurde der Keller geliefert und da zeigte sich schon, dass nicht alle Änderungen berücksichtigt worden waren. Der Lichtschacht in der "Waschküche" sass im ursprünglichen Plan exakt mittig unter der Küchen-Terassentür. Dummerweise blieb er auch an der Stelle ...
Immerhin war zumindest die Änderung bzgl. der Hauseingangstür berücksichtigt worden und der Lichtschacht gen Norden gewandert.
Ein ungutes Gefühl blieb, aber trotz mehrfacher Anrufe, in denen das Zusenden der Pläne zugesichert wurde, kamen diese nicht. Anfang Juli erfuhren wir dann, dass die Pläne noch gar nicht erstellt worden waren. Da gingen wir ja noch von einer Hausmontage Ende Juli aus und malten uns schon die Schreckensvision aus, dass falsche Wände geliefert würden.
Nachdem unserer Bemusterer dann letzten Donnerstag bestätigte, dass die Pläne nun vorlägen und er sich darum kümmern würde, dass wir sie bekämen und am Mittwoch dieser Woche dann immer noch nichts angekommen war, wurde es mir dann doch zu bunt und ich beschwerte mich beim Leiter der Hausplanung. Der versprach dann die Sache zu klären und tatsächlich - heute war es dann endlich so weit.
Und was soll man sagen: Küchenfenster und -Terassentür sitzen falsch :-(
Wir hatten uns bei der Bemusterung zunächst auch eine Küche entwerfen lassen, dann aber doch einen anderen Küchenanbieter gewählt und die entsprechenden Masszeichnungen dem Bemusterungsprotokoll beigelegt. Wenn ich mich richtig erinnere, entspricht die jetzige Lage von Fenster und Tür dem Planungsvorschlag von der Bemusterung.
Tja, da wird's dann mal an der Zeit sein, einen etwas schärferen Ton anzuschlagen - das wäre ja wirklich ein schönes Debakel geworden ...
Garage geschottert
Für die Bodenplatte hat's vorm Wochenende nicht mehr gereicht. War aber gar nicht so schlecht, denn nach dem heutigen Regen erwies sich der Schotter Untergrund als hilfreich, einigermassen sauberen Fusses ins Haus zu gelangen.Der Rest vom Schotter landete dann gleich auf der Terasse.
Der 50te
Erstes Fazit: Macht zwar Arbeit, aber uns - und offenbar auch Euch - viel Spass: In den letzten Tagen erfreut sich unser Blog nämlich steigender Beliebtheit. Mal sehen, wie lange der Trend anhält :-)

27 Blöcke für eine Mauer
Damit ist die Terassen-Südmauer quasi der Benjamin unter unseren Mauern.
Links das Fussende der gestern erwähnten Rampe. An der Grenze zum Nachbarn werden wir ein paar Original-Steine aus unserem Grundstück aufschlichten, um den Höhenunterschied abzufangen. Auf dem Bild sieht man auch noch mal schön die Abstufung der vier Steinreihen.Donnerstag, 14.07.2005
Fundamental
Während Trupp 1 die Terassenmauer setzte, war ein zweiter Trupp mit der Garage beschäftigt: die Fundamente wurden erstellt und das Betonieren der Bodenplatte vorbereitet.Quer durch die Garage laufen unterhalb der Bodenplatte zwei Leerrohre, eines für Strom, das andere für Telefon (rechts unten schauen die Stummel raus).
Bitte nichts mehr auf der Kellerdecke lagern ...
... war unsere Anweisung, nachdem wir unsere Siloplane übergezogen hatten. Half aber nicht lange, als wir mittags auf die Baustelle kamen, lagen Stahlmatten auf dem Oberdeck. Zwar auf Kantholz gelagert, aber an den Enden biegen sie halt dann doch durch (>sigh<). Naja, notfalls haben wir ja noch die zweite Hälfte der Plane in Reserve.
Stein auf Stein ...
... wuchs heute die Terassenmauer. Links der Mauer an der Grenze zum Nachbarn lassem wir eine ca. 1,5 m breite Rampe den Hang hinaufgehen die dann die drei Ebenen verbindet. Über diese Rampe können dann (halbwegs) bequem Rasenmäher und Schubkarren bewegt werden. Treppauf, treppab macht auf Dauer mit diesem Gerät einfach keinen Spass.
Unsere Bauarbeiter arbeiten beim Setzen der Steine mit viel Liebe zum Detail (s. nebenstehendes Foto). Man merkt auch wieder deutlich, dass frische Steinblöcke geliefert worden sind: die Auswahl schöner Exemplare fällt zu Beginn deutlich leichter, am Ende muss man dann nehmen, was übrigbleibt. Allerdings wurden heute die allerletzten Brocken der letzten Fuhre von den Arbeitern aussortiert, weil sie einfach überhaupt keine schöne Seite hatten. Vielleicht zahlte sich hierbei die tägliche Bestechung mit (alkoholfreien) Getränken aus ;-)Ansonsten ist eine weitere Entscheidung bzgl. der Terasse gefallen: Wir nehmen nun doch eine Betonplatte als Untergrund für die Terasse.
Mittwoch, 13.07.2005
Pro Garage
Bis zuletzt stand das Thema "Garage oder doch nur Carport" auf der Tagesordnung. Letztendlich haben wir uns dann doch für die Garage entschieden. Die Drahtesel sind gut aufgehoben, auf der Garage können wir wie geplant einen Abstellraum für Gartenzeugs einrichten und hohe Mauern hätten wir auf Grund der Hanglage eh' hochziehen müssen.
Die Garage selber wird aus Fertigbetonteilen erstellt werden und bekommt dann ein Pultdach.
Im Westen was Neues

Entgegen unser ursprünglichen Idee, die Stützmauer für die Terasse vom Haus weg Richtung Hang zu schwingen, haben wir uns heute überzeugen lassen, dass es auf Grund des Geländes mehr Sinn macht, die Mauer vom Hang wegzuziehen.
Die Terasse an sich ist schon soweit verfüllt und verdichtet, bis Ende der Woche sollte die Mauer dann gesetzt sein.
Post vom Amt
Liest sich schon recht witzig: "... auf Ihrem Grundstück wurden Veränderungen im Gebäudebestand festgestellt, die in den amtlichen Karten und Verzeichnissen noch nicht enthalten sind ..."
Ob die das über's Blog mitbekommen haben?
Die Vermessung soll dann am 29.07.05 stattfinden. Da werden wir nochmal nachhaken und darauf hinweisen müssen, dass bis dato lediglich der Keller und vielleicht die Garage zu vermessen sind. Nicht dass sie dann enttäuscht wieder abrücken ...
Kosten wird der ganze Spass übrigens knapp 600 ?.
Dienstag, 12.07.2005
Langsam wird's
Die Verfüllarbeiten im Norden und Osten des Hauses wurden heute praktisch abgeschlossen. Wir bleiben ca. 45 cm unter der Kelleroberkante, um noch einen Weg pflastern zu können und danach noch 20 cm unter dem EG zu bleiben (Schutz der Holzwände). Nun müssen wir uns Gedanken machen, wie wir die ca. 80 -100 cm Höhendifferenz (s. linker Bildrand) zur ersten Stützmauer überwinden.Dann gilt es sich jetzt auch für ein Pflaster zu entscheiden, mit dem die Wege ums Haus sowie der "Hof" gelegt werden kann. Und es müssen die letzten Details für die Garage festgelegt werden.
Ursprünglich solte die nämlich ca 1,2 m tiefer im Hang sitzen, da der Architekt den Abstand von 5 m zur Garage ab der Grundstücksgrenze gemessen hatte. Damit war die Höhe des Garagenpultdachs etwas eingeschränkt, weil wir nicht vom Ostfenster im Wohnzimmer direkt auf eine Wand blicken wollten.
Da sich aber zwischen unserer Grenze und der Strasse noch ein Grünstreifen mit eben diesen 1,2 m Breite befindet und wir den zu den 5 m (nach Rücksprache mit der Stadt) rechnen können, kann die Garage jetzt eben weiter nach Süden rücken und das Fensterproblem hat sich damit erledigt. Ergo können wir dem Garagendach noch 10 cm mehr Höhe spendieren.
Die Frage an die Stadt, ob wir dann im Winter den Gehweg nicht räumen müssen (weil er ja bis auf die Durchfahrt durch den Grünstreifen vom Grundstück getrennt ist) heben wir uns noch für später auf ...
Der Fels in meiner Grube
Heute wurde der Aushub für das letzte richtig grosse Loch auf unserer Baustelle beendet. Es musste extra noch mal ein größerer Bagger gebracht werden, um dem alten Bekannten Herr zu werden. Mal sehen, wie hoch der Felszuschlag ausfallen wird ...Montag, 11.07.2005
Ein alter Bekannter
Den Gedanken, die Garage einen halben Meter weiter weg vom Gehsteig zu setzen bzw. etwas tiefer als sechs Meter zu machen, haben wir daraufhin gleich wieder verworfen ...
Untergrund
Eine der nächsten Aufgaben wird die Westterasse am Haus. Nach Süden fangen wir sie wieder mit einer Natursteinmauer ab. Derzeit überlegen wir, ob wir den Untergrund betonieren (Empfehlung des Bauunternehmers) oder schottern sollen. Da wir nicht fliesen wollen, wäre Beton wohl nicht zwingend nötig, daher tendieren wir eher zum Schottern. Da der Terassenuntergrund aber knapp 1.80 m aufgeschüttet werden muss, ist die Gretchenfrage wohl, wie stark sich das Ganze wohl in den ersten Jahren senken wird.
Frage ins werte Publikum: wie plant Ihr Eure Terassen (bzw. welche Erfahrungen habt Ihr evtl. schon gemacht)?
Erdbeben
gingen die Auffüllarbeiten ums Haus heute gut voran. Das EWT-Rohr ist nun auf Ost- und Nordseite komplett unter die Erde gebracht (zuvor hatten wir nochmal den Verlegeabstand vom Haus gemessen, man weiss ja nie, wofür's gut ist).
Noch ein paar Schichten mehr und wir brauchen keine Leiter mehr, um uns aufs Dach zu steigen.
Kleine Anekdote am Rande: heute kam ein Nachbar vorbei, weil sich die Erschütterungen beim Verdichten wohl bis zu ihm auswirken. Hoffentlich übersteht er die nächsten Tage gut ...
Sonntag, 10.07.2005
Wasser marsch
Und wieder mal eine Meldung zum Thema Wasser - diesmal allerdings zu dem, das wir im Haus haben wollen. Seit letzter Woche sind wir nun auch im Haus an die städtische Wasserversorgung angeschlossen. Zuvor lag der Anschluss bereits im Garten.Zum "anderen" Wasser ist zu vermelden, dass die neue Siloplane Wirkung zeigt - allerdings nässt es immer noch ziemlich stark an der einen oder anderen Ecke.
Fliesenparade
Nachdem die Erinnerung an die Bemusterung allmählich verblasst und es ja nun noch etwas dauern wird, bis wir unsere Entscheidungen in Natura bewundern können, haben wir uns im Internet auf die Suche nach unseren Fliesen gemacht und sind auch fündig geworden.
Hier die Fliesen, die im "Haupt"-Bad im OG zum Einsatz kommen (Serie Tartufo):
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Die Farben von der Hersteller-Homepage sind dort etwas "knallig" geraten, folgendes Bild kommt der Realität doch schon näher:

Hier kann man auch gut erkennen, dass das Muster nicht auf der Grundfliese angebracht ist, sondern dass es sich um Einzelteile handelt, die dann auch einzeln verfugt werden müssen.
Um das Bad nicht zu überfrachten (und unseren Geldbeutel zu schonen
Im Gäste-WC im Erdgeschoss waren wir etwas mutiger und haben uns für eine (unserer Meinung nach) witzige Fliesenserie entschieden: "Wanda in Love".
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Im Keller hatten wir dann mehrere Serien in der Endauswahl. Wir hatten unseren Grossen (10 Jahre) mit zur Bemusterung genommen, in der Hoffnung, dass damit sein Interesse am Haus geweckt würde (dazu später mal mehr) und um ihn etwas einzubeziehen. Da er mit der Auswahl der vorherigen Serien im OG und EG nicht sonderlich zufrieden war
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Beinahe wäre der Ausbau des Keller-Bads noch den Sparmassnahmen bei der endgültigen Festlegung des Bemusterungsprotokolls zum Opfer gefallen. Glücklicherweise fand sich dann aber in buchstäblich letzter Minute noch ein Sponsor ...
Blogroll
Samstag, 09.07.2005
Ausblick
Unsere Baustelle ist nur wenige Minuten von unserer jetzigen Wohnung entfernt (quasi in Sichtweite). Allerdings funktioniert der Blickkontakt derzeit nur vom oberhalb gelegenen Grundstück der Tante. Mal sehen, ob das später auch von unserem OG aus funktioniert. Ansonsten können wir von den Ausblicken der Häuslebauer nur träumen ...Freitag, 08.07.2005
Die Berge schwinden ...
Nachdem zunächst mit dem Aushub für die Garage verfüllt wurde, begannen heute die Abbauarbeiten der Hügel im Südwestbereich. Und der erste Felsblock für die Terassenabstützung ist auch schon gesetzt.Donnerstag, 07.07.2005
Der Termin
Ein Anruf beim Hausunternehmen ergab nun, dass dieses Szenario so wohl nicht eintreffen wird. Vielmehr ist die Auslieferung des Hauses derzeit für die vorletzte August-Woche (also vier Wochen später) geplant. Und weil unser Haus "so gross" sei, würden für den Innenausbau dann noch weitere sechs Wochen benötigt. Wir sollten uns also schon mal auf Mitte Oktober als Fertigstellungstermin einstellen.
Da wir danach dann noch die Malerarbeiten, Holzdecken, Parkett- und Laminatböden sowie die Innentüren in Eigenleistung ausführen, kristallisiert sich ein Einzugstermin für den Beginn der Adventszeit heraus.
Jetzt heisst es erstmal eine Nacht drüber schlafen. Einerseits käme mir eine Verschiebung aus beruflichen Gründen nicht mal so ungelegen, andererseits zieht die Bank nun bereits ihre Bereitstellungszinsen fürs Darlehen und im nasskalten November umzuziehen macht auch nicht richtig Spass.
Stagnation
Apropos Regen: Mit dem Kauf einer 12x25m Siloplane für 90 ? wollen wir nun versuchen, das Regenwasser etwas besser aus dem Keller fernzuhalten. Die eine Hälfte liegt nun seit heute auf der Kellerdecke, die andere lagern wir erstmal ein. Das Ganze ist jetzt auch an den Kanten mittels Sandsäckchen etwas professioneller gesichert als zuvor mit unseren Steinen. Mal abwarten, was es bringt.Materialverwertung
Wir haben die Baufirma gebeten, beim Auffüllen des Arbeitsraumes die grössten Steinbrocken nicht zu verfüllen und vor allem die "begehbaren" Exemplare oberhalb unseres Grundstücks zu "sammeln". Auf diese Weise sichern wir uns aus unserem Steinbruch schöne Felsplatten, mit denen wir dann später Trittstufen legen können.
Mittwoch, 06.07.2005
Spargelanbau?
Erfreulicherweise waren die Arbeiten auf der Grossbaustelle doch einen Tag eher beendet als geplant. So konnte es heute bei uns weitergehen.
Im Wesentlichen wurde etwas weiter aufgefüllt, um die EWT-Rohre verlegen zu können. Die wurden dann auch gleich mit Grubensand eingesandet.
Sieht auf den ersten Blick fast so aus, als wollten wir Spargel pflanzen ..
Auf dem unteren Bild kann man gut erkennen, wie der EWT im Abstand von ca. einem Meter vom Haus entfernt verlegt wurde. Er ist jetzt zu ca. 2/3 fertiggestellt.

Dienstag, 05.07.2005
Der Tag danach (Rückblick III)

Wiederum einen Tag später sah es aber dann doch schon wieder etwas aufgeräumter aus.

Montag, 04.07.2005
Die erste Woche
Am 10. Mai rückte dann der Bagger an und grub zunächst ein noch recht harmloses Loch:

Man beachte vor allem die wunderbare Erde, die LKW um LKW fortgefahren wurde. Die könnten wir jetzt wieder gut gebrauchen.
Einen Tag später sah es dann schon ganz anders aus: Innerhalb kürzester Zeit war eine Mondlandschaft entstanden. Immerhin waren am Abend auch schon die ersten Blocksteine für die oberste Hangmauer gesetzt (unterer Bildrand):

Und wieder einen Tag später war unsere erste Natursteinmauer auch schon fertig. Wir hatten zwischendurch überlegt, ob wir den Hang aus Kostengründen nicht weitestgehend so belassen sollten. Letztendlich wagten wir dann aber doch den Schritt, uns eine größere Naturterasse zu schaffen (wie meinte mein Zahnarzt doch so schön: "Da drüben am Südhang baut Ihr. Da hat man ja schon ein Häuschen verbaut, wenn der Keller rausschaut." So ganz Unrecht hat er da nicht ...)

Am 17. Mai war dann auch die zweite Mauer und damit unsere Hangterasse fertiggestellt. Für einen Moment sah es sogar wieder ein kleines bischen freundlicher aus:

Doch das war nur die Ruhe vor dem Sturm ...
Ober sticht Unter
Sonntag, 03.07.2005
Einblicke
Zum Schluss des Tages noch ein Beitrag zum Thema "Bilder die die Welt nicht braucht":Was man auf den ersten Blick für die Innendarm-Ansicht eines Vulkaniers und auf den zweiten für eine Art Pupille halten könnte, ist in Wirklichkeit lediglich der Blick in unser Erdwärmetauscherrohr vom Technikraum aus :-)
Eine schöne Woche allen Häuslebauern und sonstigen Mitlesern!
Ein Loch fehlt noch ...
Eigentlich sind alle grösseren (Aus-) Buddelarbeiten schon erledigt. Lediglich der hintere Bereich für die Garage muss noch ausgehoben werden. Praktischerweise kann das Aushubmaterial gleich zum Verfüllen des Arbeitsraumes genutzt werden. Im Gegensatz zu unseren Nachbarn wollten wir nicht nur quer, sondern längs vor der Garage parken können. Dadurch kommen wir ein paar Meter tiefer in den Hang hinein. Das ermöglicht bequemes Kurzparken vor der Garage und erspart unseren Gästen im Sommer auch Frust bei der Parkplatzsuche (die Parksituation ist auf Grund des nahegelegenen Schwimmbads an heissen Tagen nur noch als chaotisch zu bezeichnen ...).
Umwege ...
Beim letzten Baustellenbesuch kamen uns beim Betrachten der Regenwasserableitung leichte Zweifel, ob wir das nicht doch anders angeben hätten sollen. Wir haben an jeder Ecke ein Regenfallrohr, laut Plan hätte das Regenwasser vom SüdWest-Eck eigentlich an der Südfront entlang abgeleitet werden sollen. Unser Bauunternehmer schlug dann vor, das Wasser stattdessen Richtung NordWest-Ecke (also quasi "nach hinten") laufen zu lassen. Dadurch liessen sich weitere Grabenarbeiten an der Südseite (das ist die Seite, die Ihr oben im Banner seht; das Bild zeigt das Hauseck in der Mitte) vermeiden. Im Nachhinein sind wir uns nicht sicher, ob nicht eine dritte Variante die sinnigste Lösung gewesen wäre: gemäß Plan wäre 1/4 des Dachwassers entlang der Nordkante (das ist die Seite zum Hang) gelaufen, nun ist es die Hälfte. Hätte man das NordWest Regenwasser stattdessen Richtung Süden geleitet, dann hätten wir an der Hangseite überhaupt keine Regenwasserleitung gebraucht. Wollen wir hoffen, dass die Rohre lange dicht bleiben. Aber wie sagt man in einem anderen Landstrich doch so schön: et hät noch immer jut jejange ...
Freitag, 01.07.2005
Unser Steinbruch
Hier ein Blick auf unseren schon erwähnten Steinbruch (Perspektive von der Nordwand Bodenplatte den Hang hinauf. Da oben auch noch die Muttererde gelagert wird, wirkt das Ganze noch imposanter).Das zur Erklärung, warum's rund um den Keller wie nach einem Muränenabgang aussieht. Hier findet Ihr noch zwei Nahaufnahmen (Bild_1 und Bild_2).
Den kurz aufblitzenden Gedanken, einen Natursteinhandel zu eröffnen, haben wir dann doch wieder verworfen ...
Donnerstag, 30.06.2005
Wasser, überall Wasser
Mittwoch, 29.06.2005
Baustopp
Naja, nutze ich die nächsten Tage halt für weitere Rückblicke auf unser großes Abenteuer ...
It's raining ...
Heute kam der Regen - und prompt wurd's im Keller wieder feucht. So wie auf dem Bild sieht es praktisch an jeder zweiten Wand aus. Uns ist an manchen Stellen immer noch nicht klar, wo das Wasser eigentlich herkommt. Die einzig plausible Erklärung die uns momentan einfällt ist, dass es in den Aussenwänden zwischen der Dämmung und der äußeren Sandwichwand durchläuft (und das ist keine schöne Vorstellung). Wir werden morgen den Bauleiter der Hausfirma zur Kellerbesichtigung bitten, schliesslich dauert es noch mindestens vier Wochen, bis das Haus kommt.Dienstag, 28.06.2005
Was vom Tage blieb ...
- der Wasseranschluss wurde durch die Stadtwerke durchgeführt
- die Löcher im Schwarzanstrich (s. "Die Leiden des jungen H.") werden nach Absprache mit dem Bauleiter nun durch unsere Baufirma abgedichtet, die Kosten dafür werden den Original-Streichern vom Honorar abgezogen
- die Verfüllung des Arbeitsraums schreitet weiter voran
Wer zu spät komt ...
Heute (!) meldete sich nun ein Vetriebler der zweiten Firma mit dem Ratschlag, sich an einen Baustoffhändler unseres Vertrauens zu wenden. Der solle sich dann wiederum zwecks Angebotserstellung an besagte Firma wenden. Wir rätseln noch ob's die Firma nicht nötig hat, Probleme im Umgang mit den elektronischen Medien an den Tag legt oder sich einfach nur großzügig andauernde Urlaube leisten kann. Tja, auf alle Fälle hat das Geschäft inzwischen ein Anderer gemacht.
Putzwahn
Beim Betrachten der Rohre für unseren EWT fiel uns auf, dass diese innen doch recht verdreckt waren. Nun ist uns zwar auf unseren Streifzügen durchs Netz noch nie ein Hinweis aufgefallen, in dem eine Reinigung der Rohre vor Verlegung vorgeschlagen wurde, aber irgendwie missfiel der Gedanke darauf zu warten, bis das Kondenswasser allen Dreck herausgespült hat.Also wurde die familiäre Putzkolonne aktiviert, die dann mittels selbstentwickelter Pfropfentechnik (wir prüfen bereits die Patentrechte) selbst den 5m Rohren zu Leibe rückte. Übrig blieb ein amüsierter Vorarbeiter, der sich dann auch noch anhören musste, doch bitte darauf zu achten, dass beim Verlegen kein Dreck in die Rohre kommt ...
Technische Details wurden dann auch noch in letzter Minute geklärt: Bis zuletzt waren wir nicht sicher, ob KG 2000 Rohre nun an den Stössen noch mal verklebt werden müssen oder nicht.Letztendlich werden sie nun mit Kaltschweissband abgeklebt, sicher ist sicher ...
Zum Schluss noch ein kleines Bilderrätsel: Was ist auf dem Bild links zu sehen und wozu dient das Ganze? Kleiner Tip: es ist kein prähistorisches Hackebeil und hat etwas mit dem Hauptgegenstand dieses Eintrags zu tun :-).
Montags-Nachzügler

Montag, 27.06.2005
Die Leiden des jungen H.
Heute war mal wieder ein Paradebeispiel, welche Berg- und Talfahrten man als Bauherr so erlebt.Aber der Reihe nach: Frisch von der Arbeit gekommen, zeigt ein Blick in den Heizungskeller, dass dieser leicht unter Wasser steht. Die Ursache bleibt zunächst ein Rätsel, da der Raum morgens noch trocken war und es tagsüber nicht geregnet hatte. Ein kurzzeitiger Panikanfall, es könne sich eine wundersame unterirdische Quelle aufgetan haben,
wird glücklicherweise durch das Eintreffen eines Augenzeugen gestoppt: Das Wasser stammt von der Kernbohrung für den EWT ...Draussen wartete dann der nächste Schock: Nachdem die Drainage verlegt und der erste halbe Meter des Arbeitsraumes verfüllt wurde, ergibt sich durch den neuen Blickwinkel bei der Betrachtung des Schwarzanstrichs, dass die Bohrlöcher, mittels der die Kellerwände nach dem Aufbau zunächst verschraubt worden waren, vom Streicherteam nicht verfüllt wurden.
Die Folge ist links zu begutachten: Der Anstrich sieht gar nicht ein, darüber zu halten, so dass wir schöne Löcher in der Mauer haben. Da aber nun der untere Bereich mittlerweile wegen der Auffüllung und der Drainagefolie nicht mehr einsichtig ist, stellte sich nun die bange Frage, ob wir diesen baulichen Mangel schlicht und ergreifend übersehen hatten oder ob dort sauberer gearbeitet worden war. Hier kam die Entwarnung erst später (ein Hoch auf die Technik und insbesondere die Digitalfotografie): Auf Grund der zahlreich geschossenen Kellerbilder konnten wir mittels mehrfacher Vergrößerung feststellen, dass die Löcher im unteren Bereich alle verpropft geblieben waren, so dass dort eine "glatte" Fläche für den Schwarzanstrich vorlag. Die Löcher sind also nur im oberen Bereich vorhanden und können daher in den nächsten Tagen noch nachgebessert werden.
Sonntag, 26.06.2005
Panorama, die Erste
Oben seht Ihr mein erstes halbwegs geglücktes Panorama. Der Blick geht den Hang hinab gen Süden. Die erste Steinreihe ist in Wirklichkeit gar nicht so gebogen, der Knick in der Optik kommt durch das Zusammensetzen der Einzelbilder. Durch Anklicken des Bildes könnt Ihr das Panorama in seiner vollen Pracht begutachten.Eimerparade
Hier ein kurzer Blick auf unseren Versuch, herabtropfendes Wasser einzusammeln. Die Wasserlache von gestern abend war heute mittag bereits komplett verschwunden, wir wollen mal davon ausgehen, dass das Wasser verdunstet und nicht versickert ist. Bei Tageslicht fiel dann noch auf, dass an vielen Ecken im Keller sich Feuchtigkeit angesammelt hatte. Ursache unklar, bei den nächsten Regenschauern werden wir das Ganze mal weiter beobachten.Heureka!
Ich bin gerade dabei, mich mit Panoramabildern zu beschäftigen. Wenn's klappt, dann spiegelt das Titelbild künftig immer den aktuellen Baufortschritt wieder.
Ausserdem habe ich die rechte Navigationsspalte um einige - wie wir meinen - lesenswerte Hausbau Blog-Links ergänzt.
Samstag, 25.06.2005
Wasser marsch!
Tja, da kam er nun, der erste Regen. Und das gar nicht mal so dolle. Trotzdem hat sich herausgestellt, dass alle unsere Bemühungen, die Kellerdecke abzudichten, vergebens waren (zuletzt hatten wir die Treppenöffnung sogar noch mit OSB Platten abgedeckt, um das "Durchsacken" der Folie über der Öffnung zu vermeiden). Und nun tropft es kräftig vom Rand der Öffnung bzw. den Platten herab, um eine sch... (bitte nach eigener Lust und Laune mit "schön", "scheusslich" oder einem altbekannten Kraftwort ergänzen) grosse Wasserlache zu bilden. Wie soll das erst werden, wenn mal ein richtiger Regenguss kommt...Manchmal frage ich mich, ob wir uns nicht einfach zu viel Sorgen machen. Andererseits können ein paar aufgestellte Wassereimer zum Einsammeln des Tropfwassers ja nichts schaden ...
Freitag, 24.06.2005
Ruhetag
Der Kelleranstrich musste trocknen, die Baufirma wird dann am Montag beginnen, die Drainage und den EWT zu verlegen, damit dann (endlich) die Baugrube verfüllt werden kann. Ich kann den Steinbruch einfach nicht mehr sehen ...
Die kleine Ruhephase will ich nutzen, ein wenig von dem nachzureichen, was sich vor dem 18.06.2005 abgespielt hat (tja, wer zu spät kommt, muss eben nachsitzen ...)
So sah zum Beispiel unser Grundstück noch im letzten Sommer aus:

Uns gehört die untere Hälfte, die Grenze verläuft etwas oberhalb der Blechtonne, die auf der linken Seite oberhalb der Hasenställe zu sehen ist. Die Bäume mussten leider alle für das Haus weichen.
Nach der Rodung sah es dann Mitte März so aus:

Das Warten hat ein Ende

Heute kamen endlich die Keller-Anstreicher. Zwei Jungs aus Berlin, deren Interesse erstmal der Frage galt, ob man vom OG später mal ins Schwimmbad linsen kann ;-)
Auf den beiden Bildern kann man nun schön den späteren Geländeverlauf erkennen: Das obere Bild zeigt die Südwest-Ecke des Hauses. Richtung Norden gehts später hoch zur Terasse. Links von der Kellertür ist das Doppelfenster für unser MuFuZi, rechts davon das Südfenster von meinem künftigen Arbeitszimmer.
Unten blicken wir auf die Nordost-Ecke und das Ostfenster des Arbeitszimmers.

Der Graben

Auf dem Bild kann man ganz gut das U erkennen, das wir extra haben buddeln lassen, um noch ein paar Meter Länge herauskitzeln zu können. Am rechten Bildrand endet der EWT dann im Heizungsraum.
Donnerstag, 23.06.2005
Es geht voran ...

Inzwischen wurde der Absturzschacht an der Südost-Kante des Hauses gesetzt. Hier gab es kurzen Diskussionsbedarf mit den Bauarbeitern: Die nördlichen Regelfallrohre sollten noch vor dem Absturzschacht direkt ins Abwasserrohr münden.
Meine Eltern hatten vor 20 Jahren bereits Erfahrungen zum Thema "Regenwasser kommt zur Kellerbesichtigung" gemacht. Daher war uns daran gelegen, Abwasser und Regenwasser möglichst erst nach dem Schacht zusammenzuführen. Letztendlich wurde unser Wunsch umgesetzt, wollen wir hoffen, dass wir von Kellerüberschwemmungen verschont bleiben.
Dienstag, 21.06.2005
Sicherheit am Bau
Beim Betonieren der Bodenplatte hatte die Baufirma - für uns nicht ganz nachvollziehbar - vor die Eingangstüre im Keller einen Betonklecks mitsamt "Stolperfalle" gesetzt. Nachdem die Arbeiter nun den Keller als "Basislager" nutzen und in den letzten Tagen wohl selber in Gefahr kamen, eine Bauchlandung hinzulegen, fanden wir den ganzen Blotz beim abendlichen Rundgang achtlos in den Vorgarten geworfen :-)
Der Kran steht
Heute hat unsere Baufirma den Baukran aufgestellt, damit sie in den nächsten Wochen die nötige Bewegungsfreiheit hinsichtlich der vielen anstehenden Aufgaben auf unserem Grundstück hat. Das ehrgeizige Ziel ist, dass bis zur Hauslieferung Ende Juli / Anfang August alle Arbeiten rund ums Haus abgeschlossen sind. Allerdings droht schon die erste Zwangspause, weil der Bautrupp, der den Kelleranstrich vornehmen soll, auf sich warten lässt. Erst danach können die Drainage gelegt und die Arbeitsräume um den Keller verfüllt werden. Höchste Eisenbahn auch für mich, die KG 2000 Rohre für unseren L-EWT (Luft-Erdwärmetauscher) zu ordern.














